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Weißmetalle

Silber, Platin und Palladium auf rasanter Talfahrt

Silber, Platin und Palladium auf rasanter Talfahrt

1. Juli 2026

Die jüngste Korrektur an den Edelmetallmärkten hat vor allem die sogenannten Weißmetalle hart getroffen. Während Gold im ersten Halbjahr über sechs nachgegeben hat, fielen die Verluste bei Silber, Platin und Palladium deutlich stärker aus.

Silber entwickelt sich 2026 deutlich besser als Platin und Palladium

Silber entwickelt sich 2026 deutlich besser als Platin und Palladium

19. Mai 2026

Silber entwickelt sich 2026 deutlich besser als Platin und Palladium und kann zeitweise sogar Gold übertreffen. Trotz hoher Volatilität profitiert das Edelmetall von starker Industrie- und Investmentnachfrage sowie einem anhaltenden Angebotsdefizit. Platin und besonders Palladium leiden dagegen unter der schwachen Automobilindustrie und dem Strukturwandel zur Elektromobilität. Makroökonomische Faktoren wie steigende Zinsen, Energiepreise und ein starker US-Dollar beeinflussen alle Weißmetalle zusätzlich und sorgen kurzfristig für erhöhte Schwankungen.

Heftige Turbulenzen bei Silber, Platin und Palladium

Heftige Turbulenzen bei Silber, Platin und Palladium

13. Februar 2026

Die drei großen Weißmetalle haben zum Jahresstart ein außergewöhnlich wildes Marktumfeld erlebt. Nach einer fulminanten Rally bis Ende Januar kam es zu abrupten und teils schockartigen Einbrüchen, die selbst erfahrene Marktteilnehmer überraschten.

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