Die Zinsen befinden sich seit Jahren auf einem historischen Tiefpunkt, die Inflation galoppiert währenddessen auf immer neue Zielwerte - die Differenz aus beiden Werten ergibt eine "negative Realverzinsung", welche seit geraumer Zeit zu einer schleichenden Enteignung der deutschen Sparer führt. Diesen Umstand hat nun auch erstmals die Deutsche Bundesbank eingestanden. In ihrem Monatsbericht weist sie darauf hin, dass im ersten Quartal 2018 das angelegte Vermögen nach Abzug der Inflation um 0,8 Prozent schmolz.
Neben den dauerhaft niedrigen Zinsen auf Konten und Sparbüchern, auf denen immerhin noch rund 40 Prozent der Ersparnisse der Deutschen liegen, sorgt die miese Performance einer anderen Anlageklasse nun auch in der Berechnung der Bundesbank für ein Rendite-Minus: Die Gewinne aus Wertpapiergeschäften sind zuletzt deutlich zurückgegangen, sodass unterm Strich nun auch erstmals in der Berechnung der Bundesbank unterm Strich eine Abnahme des Vermögens der Sparer zu Buche schlägt.
Die Bundesbank schlägt in ihrem Bericht Alarm: "Die Verzinsung von Bankeinlagen bewegt sich in Deutschland weiterhin auf einem historisch niedrigen Niveau und schmälert damit für sich genommen die Rendite, die der Sektor der privaten Haushalte mit dem gehaltenen Geldvermögen erwirtschaften kann." Auch der letzte Renditeanker, die Erträge von Lebensversicherungen, könnte bald wegbrechen und befinde sich bereits jetzt auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Deutschen haben also kaum noch Möglichkeiten, ihr Geld mit herkömmlichen Mitteln gegen die Inflation zu schützen - allerdings fehlt in der Betrachtung der Bundesbank die Möglichkeit eines Vermögensschutzes mit Gold, denn das Edelmetall gilt seit jeher als idealer Inflationsschutz.
Hier lesen Sie den Bundesbank-Bericht für August 2018:
https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2018/2018_08_geldpolitik.pdf?__blob=publicationFile
Neben den dauerhaft niedrigen Zinsen auf Konten und Sparbüchern, auf denen immerhin noch rund 40 Prozent der Ersparnisse der Deutschen liegen, sorgt die miese Performance einer anderen Anlageklasse nun auch in der Berechnung der Bundesbank für ein Rendite-Minus: Die Gewinne aus Wertpapiergeschäften sind zuletzt deutlich zurückgegangen, sodass unterm Strich nun auch erstmals in der Berechnung der Bundesbank unterm Strich eine Abnahme des Vermögens der Sparer zu Buche schlägt.
Die Bundesbank schlägt in ihrem Bericht Alarm: "Die Verzinsung von Bankeinlagen bewegt sich in Deutschland weiterhin auf einem historisch niedrigen Niveau und schmälert damit für sich genommen die Rendite, die der Sektor der privaten Haushalte mit dem gehaltenen Geldvermögen erwirtschaften kann." Auch der letzte Renditeanker, die Erträge von Lebensversicherungen, könnte bald wegbrechen und befinde sich bereits jetzt auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Deutschen haben also kaum noch Möglichkeiten, ihr Geld mit herkömmlichen Mitteln gegen die Inflation zu schützen - allerdings fehlt in der Betrachtung der Bundesbank die Möglichkeit eines Vermögensschutzes mit Gold, denn das Edelmetall gilt seit jeher als idealer Inflationsschutz.
Hier lesen Sie den Bundesbank-Bericht für August 2018:
https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2018/2018_08_geldpolitik.pdf?__blob=publicationFile








