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Zollfreilager

In weiße Edelmetalle investieren und steuerfrei kaufen!

Wer sein Kapital sicher in physisches Silber, Platin oder Palladium anlegen möchte, zahlt grundsätzlich beim Kauf die gesetzliche Mehrwertsteuer. Es gibt jedoch die Möglichkeit, den Anfall der Mehrwertsteuer  über die Auswahl des Lagerortes gesetzeskonform zu verhindern und so mit dem grundsätzlich steuerfreien Gold gleichzuziehen: das pro aurum Zollfreilager.

 

 


Zollfreilager - so geht's

Details zur Depoteröffnung im Zollfreilager

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Zollfreilager – Silber, Platin, Palladium ohne Mehrwertsteuer

Der Finanzplatz Schweiz genießt seit Jahrhunderten einen großen standortbedingten Wettbewerbsvorteil: Er gilt nämlich als besonders „sicherer Hafen“, was sich in erster Linie mit dem robusten Schweizer Franken, der soliden Wirtschaft und dem hohen Maß an politischer Stabilität begründen lässt. Außerdem ist der Goldhandel in der Alpenrepublik stark verwurzelt, gilt als sehr liquide und verfügt über eine ausgeprägte Expertise. Diese Vorteile kann pro aurum dank seiner Züricher Filiale auch deutschen Anlegern anbieten. Von dort wird übrigens auch das bei Embrach (nahe Zürich) angesiedelte Zollfreilager verwaltet.

Schweizer Zollfreilager verbessert die Rendite

Das Zollfreilager von pro aurum vereint für Edelmetallinvestoren zwei große Vorteile. Zum einen können sich pessimistische Naturen, die den Fortbestand von Euro und/oder Eurozone auf lange Sicht als gefährdet einstufen, über das Verwahren ihrer Edelmetalle in einem Land außerhalb der EU vor einem befürchteten staatlichen Zugriff auf ihren Besitz schützen. Da bei der Vermögensanlage unter anderem auch stets zu einer Länderdiversifikation geraten wird, kann man dieses Ziel über das Schweizer Zollfreilager von pro aurum perfekt realisieren.

Zum anderen bietet das Zollfreilager aber noch einen weiteren großen Vorteil: Dadurch wird es nämlich möglich, beim Handel der Weißmetalle Silber, Platin und Palladium – natürlich völlig legal – keine renditebelastende Mehrwertsteuer bezahlen zu müssen. Sie würde lediglich dann anfallen, wenn die Vermögenswerte das Zollfreilager verlassen sollten oder nach Deutschland transportiert würden. Wird sowohl der Kauf als auch der Verkauf dieser Weißmetalle über das Zollfreilager durchgeführt, würde die eingesparte Mehrwertsteuer das Anlageergebnis erheblich verbessern.

Aspekte, die es zu beachten gilt

Ein Depot im Zollfreilager Embrach kann man ab einem Nettowarenwert von mindestens 10.000 Schweizer Franken eröffnen. Interessenten sollten sich diesbezüglich direkt an unsere Kollegen von pro aurum Schweiz wenden. Außerdem sollte man bedenken, dass die Liste der handelbaren und somit lagerfähigen Münzen und Barren beim Zollfreilager deutlich geringer ausfällt als bei dem Edelmetalldepot in München. Dort lässt sich in der Regel die gesamte Produktpalette an Münzen und Barren sicher verwahren. Beim Zollfreilager erstreckt sich die Lagerliste aktuell auf fünf unterschiedliche Goldbarren von einer Unze bis zu einem Kilogramm. Bei

Münzen sind die fünf „weltberühmten“ Gold-Unzenmünzen Krügerrand, Känguru, Philharmoniker, American Eagle und Maple Leaf handelbar und somit auch lagerfähig.

Die bei Weißmetallen anfallenden Mehrwertsteuervorteile (siehe oben) sind bei insgesamt drei Silberbarren mit einem Gewicht von einem Kilogramm, fünf Kilogramm oder 15 Kilogramm sowie bei vier Silbermünzen mit einem Feingewicht von einer Unze realisierbar. Dabei handelt es sich um den Philharmoniker, den American Eagle, den Maple Leaf und den Krügerrand. Bei Platin und Palladium sind jeweils vier Barren in den Gewichtsklassen eine Feinunze, 100 Gramm, 500 Gramm und ein Kilogramm handelbar, während das Angebot an Münzen auf zwei Platinmünzen (Philharmoniker, Platypus) und eine Palladiummünze (Cook Islands) begrenzt ist. Bei der Nutzung des Zollfreilagers fallen jährlich Depotgebühren an, wobei auf der einen Seite zwischen Silber und den hochpreisigen Edelmetallen Gold, Platin und Palladium unterschieden wird. Auf der anderen Seite erfolgt aber auch in Abhängigkeit vom jeweiligen Depotwert eine Einteilung in vier verschiedene Preiskategorien.

Natürlich gelten auch die im Zollfreilager eingelagerten Edelmetallbestände als Sondervermögen. Dadurch sind sie vor einem Konkurs des Lagerbetreibers geschützt und selbstverständlich in vollem Umfang versichert. In halbjährlichem Rhythmus erhalten die Kunden übrigens einen Depotauszug mit aktueller Bewertung. Außerdem wird einmal pro Jahr das Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers verschickt. Wer seine im Zollfreilager gelagerten Barren oder Münzen vor Ort abholen oder sich zuschicken lassen möchte, kann dies via Fax oder E-Mail veranlassen. Danach wird ein Termin zur Übergabe der Edelmetalle vereinbart, wo etwaige Zollgebühren und Mehrwertsteuerbeträge (Ausnahme: Gold) zu bezahlen sind.

Wissenswertes zum Thema Steuern

Nach derzeitiger Rechtslage stellt sich bei der Steuererklärung die Lage für Edelmetallbesitzer mit langfristigem Anlagehorizont relativ einfach dar. Sobald sie nämlich die Edelmetalle länger als zwölf Monate besitzen, wären realisierte Kursgewinne grundsätzlich von der Abgeltungssteuer und zusätzlichen Abschlägen befreit. Grund: Edelmetalle in Form von Münzen oder Barren werden – ähnlich wie teurer Schmuck, Antiquitäten oder ein seltener Wein – unter steuerlichen Aspekten als physische Wertgegenstände und nicht als ganz normales Investment eingeordnet.