Verdienen Sie sich eine goldene Nase an fallenden Aktienkursen und der neuen Goldhausse

Quer gedacht

Liebe Leser,

ein Chart schöner als der andere. So lautet das Ergebnis meiner aktuellen charttechnischen Bestandsaufnahme an den Aktienmärkten. Meine immer wieder geäußerte Vermutung, dass es sich bei den Kursverläufen der vergangenen zwei Jahre nahezu weltweit um mächtige Topformationen handelt, wurde durch den jüngsten Kurseinbruch an den Aktienmärkten auf beeindruckende Weise bestätigt, indem wichtige Indizes aus diesen Formationen nach unten ausgebrochen sind.

Das gilt beispielsweise für den Dow Jones Transportation Average, dem im laufenden Zyklus eine Vorreiterrolle zugekommen ist, aber auch für den sehr marktbreiten NYSE Composite oder den US-Nebenwerte Index. Es gilt auch für den US-Junk Bond Index, den DAX, den Eurostoxx, den japanischen Nikkei Index oder den Emerging Markets Index. Bei Letzterem hatte ich in meinem Börsenbrief Krisensicher Investieren bereits Anfang 2015 auf einen Kursrückgang gesetzt und etwas später zu Gewinnmitnahmen geraten, so dass meine Leser bereits einen Gewinn von 23,7% realisiert haben.

Bedenken Sie: Es gibt keine schlechten Börsenzeiten, sondern nur falsch positionierte Anleger

An den aktuellen Kursrückgängen verdienen meine Leser ebenfalls. Im Moment sind sie mit insgesamt vier verschiedenen Short-Positionen dabei. Und vor zwei Wochen profitierten sie von dem Kurseinbruch der Goldman Sachs-Aktie und realisierten einen Gewinn von mehr als 30%. Ich gehe davon aus, dass Sie in den kommenden ein bis zwei Jahren noch zahlreiche ähnlich attraktive Gelegenheiten bekommen werden, um an fallenden Kursen viel Geld zu verdienen.

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung, pflegen die Menschen im Norden Deutschlands zu sagen. Ganz ähnlich verhält es sich an der Börse: Es gibt keine schlechten Börsenzeiten, sondern lediglich falsch positionierte Anleger. Deshalb rate ich Ihnen, der Baisse an den Aktienmärkten nicht tatenlos zuzusehen. Profitieren Sie stattdessen auch von fallenden Kursen. Wie genau das funktioniert, lesen Sie in meinem Börsenbrief Krisensicher Investieren.

Höchste Risikostufe an den Aktienmärkten zeichnete sich schon früh ab

Wie Sie vielleicht schon wissen, basiert der Schwerpunkt meiner Prognosearbeit auf fundamentalanalytischen und makroökonomischen Modellen, ergänzt um markttechnische Konzepte wie Divergenzen, Momentum- und Sentimentindikatoren. Das Ergebnis dieser analytischen Vorgehensweise zeigt schon seit Langem die allerhöchste Risikostufe für die Aktien- und Rentenmärkte an.

Wenn in der Vergangenheit diese Risikostufe erreicht wurde, dauerte es nicht allzu lange, bis Rezession und Baisse folgten, und manchmal ging es sogar sehr schnell. Nur im laufenden Zyklus dauerte es deutlich länger als üblich. Aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben, wie die Kurseinbrüche der vergangenen Wochen belegen. Sie machen jetzt schon deutlich, dass meine klaren Warnungen rundum angemessen waren.

So befindet sich der Weltleitindex S&P 500 mit Kursen um 1.850 Punkten auf demselben Niveau wie vor fast zwei Jahren, im März 2014. Der marktbreite NYSE Composite Index hat inzwischen sogar schon den Stand von Mai 2013 erreicht. Auch der DAX befindet sich mit rund 9.000 Punkten auf demselben Niveau wie Ende 2013. Wie in Baissephasen üblich, haben sich auch jetzt wieder die Buchgewinne mehrerer Jahre in wenigen Wochen in Luft aufgelöst.

Seien Sie gewarnt: Die Aktienbaisse hat noch sehr viel Luft nach unten

Doch das ist erst der Anfang. In den kommenden Monaten werden weitere deutliche Kursverluste folgen. Zu diesem Ergebnis komme ich nicht nur mithilfe meiner Prognosemodelle, sondern auch aufgrund der Finanzmarktgeschichte. Letztere hat nämlich immer wieder gezeigt, dass Spekulationsblasen stets in Tränen enden und zu Krisen führen, die umso heftiger ausfallen, je größer die vorangegangenen spekulativen Exzesse gewesen sind.

Da die gerade geplatzte Spekulationsblase aufgrund ihres Ausmaßes und ihrer Dauer die wohl größte Blase aller Zeiten ist, wird der unvermeidliche Bereinigungsprozess entsprechend heftig und umfassend ausfallen. In diesem Sinne haben die Zentralbankbürokraten um Ex-Fed-Präsident Bernanke in den USA und Mario Draghi in Europa wahrlich ganze Arbeit geleistet. Ich bin sehr gespannt, ob es diesen geldpolitischen Brandstiftern jetzt noch einmal gelingen wird, sich nicht nur aus der Verantwortung zu stehlen, sondern sich sogar als Feuerwehr und Weltenretter aufzuspielen.

Die Gold- und Goldminenhausse hat begonnen – Nutzen Sie diese großartige Chance

Während es an den Aktienmärkten abwärts geht, hat der Goldpreis in den vergangenen Wochen knapp 15% zugelegt. In meiner kurz vor Weihnachten 2015 erschienenen Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe „Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor“ habe ich ausführlich dargelegt, warum ich eine große Edelmetallhausse erwarte. Alles in allem gleicht die Lage am Goldmarkt nämlich erstaunlich deutlich der Situation in den Jahren 2000/01. Auch damals haben Anleger Gold nicht mal mehr mit der Kneifzange angefasst. Prompt begann eine Goldhausse, in deren Verlauf der Goldpreis von 250 $ auf 1.920 $ gestiegen ist. Eine ähnlich spektakuläre Entwicklung halte ich auch jetzt wieder für wahrscheinlich.

Mit ausgewählten Goldminenaktien können Sie sich in diesem Szenario eine wahrlich goldene Nase verdienen. Wir helfen Ihnen gerne dabei. Bestellen Sie noch heute Krisensicher Investieren 30 Tage kostenlos – inklusive der höchst interessanten Rubrik „Fragen Sie Claus Vogt“. Gerne beantworte ich Ihnen hier Ihre Fragen in einer allen Abonnenten zugänglichen Form.

 

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und viel Erfolg an der Börse.

Ihr

Claus Vogt, Chefredakteur „Krisensicher Investieren“ 

P.S.: Vergessen Sie nicht zu diversifizieren: Hervorragende Gewinnchancen sehen wir im Moment auch bei zwei ausgewählten Währungen. Und in unserem konservativen Depot haben wir damit gerade einen Gewinn von 12,6% realisiert.  

Dieser Beitrag enthält Auszüge aus Claus Vogts Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN, den er seit November 2013 gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt. Hier verfolgt der ausgewiesene Börsenkenner mit spitzer Feder das Marktgeschehen und unterstützt seine Leser mit fundierten Anlageempfehlungen.


Zum Autor:

Claus Vogt ist Buchautor (Das Greenspan Dossier, Die Inflationsfalle, The Global Debt Trap, jeweils gemeinsam mit Roland Leuschel).

Claus Vogt hat den Beginn einer langfristigen Goldhausse bereits 2001 exakt beim Tiefstkurs von 255 $ vorhergesagt und gemeinsam mit Roland Leuschel im Jahr 2000 und 2007 rechtzeitig vor dem Platzen der Spekulationsblasen an den weltweiten Aktien- und Immobilienmärkten gewarnt. Jetzt sieht er das Ende der zyklischen Goldpreis-Baisse und prognostiziert gerade bei den Goldminenaktien atemberaubende Chancen.

Gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt er den Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN. Lesen Sie in der aktuellen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Strategische und taktische Argumente für Gold“ von KRISENSICHER INVESTIEREN, dem Börsenbrief, der Ihr Vermögen schützt und bewahrt, folgende Themen: „Teil II der langfristigen Goldhausse

steht bevor“, „In einer Marktwirtschaft wäre auch Goldman Sachs längst pleite“, „Warum kaufen Menschen Gold?“, „Die Argumente für eine langfristige Goldhausse gelten heute mehr denn je“, „Aus taktischer Sicht spricht eine ganze Fülle von Kaufsignalen für den Beginn einer Goldhausse“, „Wo sich der Goldpreis im großen Bild befindet“. Darüber hinaus lesen Sie in der aktuellen Februar-Ausgabe, warum die Aktienbaisse bereits begonnen hat und wie Sie an fallenden Kursen verdienen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen ein interessantes Währungspaar zum Kauf vor, besprechen ausführlich unsere Short-Investments und erklären Ihnen warum Gold die zyklische Korrektur beendet hat und welche Goldmine sich jetzt lohnen.

 Claus Vogt

Herr Claus Vogt

Chefredakteur Krisensicher Investieren


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