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Gold - Die Trendwende kommt in 2016

Chartanalyse

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Für die Edelmetallanleger und Fans war es ein weiteres schwieriges Jahr. Die große Trendwende war bisher nicht am Goldmarkt zu beobachten. Vielmehr retten sich die Bären in das neue Jahr hinüber. Die viereinhalbjährige Korrektur ist in meinen Augen noch immer nicht beendet. Zu schwach ist die Kursentwicklung in den letzten Wochen gewesen, als dass man hier auch nur ansatzweise eine bullische Machtübernahme attestieren könnte. Es bleibt vorerst alles beim Alten. Lethargie und Langeweile wechseln sich mit plötzlichen steilen Kurseinbrüchen und gelegentlich erzwungenen Leerverkaufseindeckungen ab, wirklicher Kaufdruck kommt nicht auf.

So bleibt das wahrscheinlichste Szenario noch immer der finale Ausverkauf bis in Zone 990-1.025 USD. Das Ganze kann innerhalb weniger Tage über die Bühne gehen.

Alternativ gibt es aufgrund der günstigen Saisonalität, den konstruktiven CoT-Daten und der pessimistischen Stimmung im Januar noch einmal eine Erholung bis zunächst 1.105 USD und im zweiten Schritt bis ca. 1.140 USD. Allerdings wird sich dann wohl auch diese Erholung in die Ahnengalerie der Bärenmarktrallies einordnen müssen. 

In jedem Fall müsste die übergeordnete Trendwende an den Edelmetallen in 2016 über die Bühne gehen. Entweder gleich zu Jahresbeginn, oder aber erst im Frühjahr/Sommer. Nach dem finalen Ausverkauf sehe ich den Goldpreis in ca. 2-3 Jahren bei 1.500 USD.

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