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6 Gründe, warum systematische Trendfolge-Strategien neben Gold in jedes konservative Depot gehören

Quer gedacht

Weltweit haben die Zentralbankbürokraten den Kräften freier Märkte und somit der Marktwirtschaft den Krieg erklärt. In einem noch vor wenigen Jahren als unvorstellbar geltenden Ausmaß manipulieren sie die Finanzmärkte in der absurden und von Hybris zeugenden Annahme, mit Markteingriffen und der Gelddruckmaschine Wachstum und Wohlstand erzeugen zu können.

Die Wahl von Janet Yellen als Nachfolgerin von Fed-Präsident Ben Bernanke hat in aller Deutlichkeit signalisiert, dass es keine freiwillige Abkehr von dieser verheerenden Geldpolitik geben wird. Auch wenn die FED immer wieder betont, die Zinswende bald einzuläuten. Denn Yellen ist im Zweifel ein noch größerer geldpolitischer Extremist als Bernanke. Deshalb befürchte ich, dass der eingeschlagene geldpolitische Weg in die Katastrophe auch in den kommenden Jahren beibehalten wird - vermutlich bis zum bitteren Ende, an dem das Finanzsystem endgültig kollabiert.

Mit diesem Thema und der Frage, wie es danach weitergehen wird, beschäftigen Roland Leuschel und ich uns übrigens ausführlich in unserer aktuellen Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe „Weltwährungssysteme und Staatsschuldenexzesse“, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Gold und eine sinnvolle Diversifikation sind die einzige Antwort auf die großen Risiken

Die wichtigste von uns empfohlene Versicherung gegen die Folgen der unseriösen und verantwortungslosen Geld- und Staatsschuldenpolitik ist Gold, das wir zurzeit mit stattlichen 35% unseres konservativen Musterdepots gewichten. Da auch wir nicht wissen, wie lange der unvermeidliche Kollaps des Weltwährungssystems noch auf sich warten lassen wird, und auch nicht hundertprozentig sicher sein können, dass er in Form der von uns erwarteten großen Inflation stattfinden wird, setzen wir nicht alles auf eine Karte, sondern empfehlen ausdrücklich eine kluge Diversifikation, die den ungewöhnlichen Herausforderungen gerecht werden kann.

Systematische Trendfolge-Strategien haben viele Vorteile

Dazu möchte ich Ihnen hier eine Anlageklasse vorstellen, die trotz ihrer unbestreitbaren Vorzüge in Deutschland kaum bekannt ist: systematische Trendfolger. Dabei handelt es sich um Fonds, die an den Terminmärkten agieren (Managed Futures Funds) und ausschließlich nach Methoden der technischen Analyse verwaltet werden.

6 Gründe, warum Sie diese sehr spezielle Anlageklasse in Ihrem konservativen Depot haben sollten:

  1. Die vergangenen Jahre haben eindringlich gezeigt, dass fundamentale und makroökonomische Analysen gerade kurz- bis mittelfristig nicht immer zufriedenstellende Ergebnisse liefern. Darum bietet es sich an, auch Handelsansätze zu berücksichtigen, die ausdrücklich nicht fundamental oder makroökonomisch orientiert sind, sondern ausschließlich technisch. Gerade in Zeiten extrem manipulierter Märkte ist dieser Schritt überaus sinnvoll.

  2. Märkte wiesen in der Vergangenheit ausgeprägte Trends auf – auch in der jüngeren Vergangenheit, und hier insbesondere auch an den von Zentralbankbürokraten besonders heftig manipulierten Märkten. Wir können keinen Grund erkennen, warum es nicht auch in Zukunft ausgeprägte Trends geben soll, die von Trendfolgern Gewinn bringend genutzt werden können.

  3. Trends treten in verschiedenen Märkten zu verschiedenen Zeiten auf. Handelsansätze, die eine Vielzahl von Märkten erfassen, können also auch in solchen Zeiten erfolgreich sein, in denen die Aktien- und Rentenmärkte keine ausgeprägten Trends aufweisen. Durch die hohe Anzahl gehandelter Märkte hat auch der einzelne Fonds bereits eine hohe Diversifikation.

  4. Trendfolge-Strategien können sowohl von steigenden als auch von fallenden Marktpreisen profitieren. Ihr Investmentansatz ist prognosefrei, er basiert auf einem ausgeklügelten System aufeinander abgestimmter Algorithmen. Sie können also auch in Krisenjahren und heftigen Aktienbaissen Geld verdienen.

  5. Trendfolge-Strategien erzielen Ergebnisse, die nicht mit den Ergebnissen der Aktien- und Rentenmärkte korrelieren. Folglich eignen sich diese Strategien hervorragend für die Reduzierung der Schwankungen eines traditionellen Aktien- und Rentendepots.

  6. Die hohe Liquidität an den Futures-Märkten ermöglicht ein wirksames Risikomanagement seitens der Fondsmanager. Ein effektives Risikomanagement ist ein zentrales Auswahlkriterium für unsere Fondsempfehlungen in diesem Sektor.

Wir helfen Ihnen bei der Auswahl der richtigen Fonds

Die hier angesprochenen Managed Futures Fonds haben isoliert betrachtet zwar eine relativ hohe Schwankungsbreite. Die hier genannten Merkmale beziehungsweise Vorteile von Managed Futures sprechen dennoch eindeutig dafür, diese Anlageklasse gerade in Ihrem konservativen Depot zu berücksichtigen. Sie reduzieren die Schwankungsbreite Ihres Gesamtdepots und können darüber hinaus sehr attraktive Ergebnisbeiträge leisten.

Allerdings kommt es auch hier auf die richtige Produktauswahl an. Diese Vorarbeit nehmen wir Ihnen in unserem Börsenbrief Krisensicher Investieren gerne ab. Dabei legen wir sehr großen Wert darauf, dass die von uns ausgewählten Fondsmanager die in der Einleitung angesprochenen außergewöhnlichen Risiken für das Weltwährungssystem ebenso fest im Auge haben wie wir. Interessiert? Dann fordern Sie jetzt Krisensicher Investieren 30 Tage kostenlos zum Test an.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende


Ihr

Claus Vogt, Chefredakteur „Krisensicher Investieren" 

Dieser Beitrag enthält Auszüge aus Claus Vogts Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN, den er seit November 2013 gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt. Hier verfolgt der ausgewiesene Börsenkenner mit spitzer Feder das Marktgeschehen und unterstützt seine Leser mit fundierten Anlageempfehlungen.


Zum Autor:

Claus Vogt ist Buchautor (Das Greenspan Dossier, Die Inflationsfalle, The Global Debt Trap, jeweils gemeinsam mit Roland Leuschel).

Claus Vogt hat den Beginn einer langfristigen Goldhausse bereits 2001 exakt beim Tiefstkurs von 255$ vorhergesagt und gemeinsam mit Roland Leuschel im Jahr 2000 und 2007 rechtzeitig vor dem Platzen der Spekulationsblasen an den weltweiten Aktien- und Immobilienmärkten gewarnt. Jetzt sieht er das Ende der zyklischen Goldpreis-Baisse und prognostiziert gerade bei den Goldminenaktien atemberaubende Chancen.

Gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt er den Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN. Lesen Sie in der gerade erschienenen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Weltwährungssysteme und Staatsschuldenexzesse“ von KRISENSICHER INVESTIEREN, dem Börsenbrief, der Ihr Vermögen schützt und bewahrt, folgende Themen: „Weltwährungssystem und Staatsfinanzierung vor dem Kollaps“, „Das Bretton Woods-Weltwährungssystem räumte den USA eine mächtige Sonderstellung ein“, „Exkurs: Der holprige Start der großen Goldhausse 1968“, „Lässt sich der Tag der Wahrheit noch hinauszögern?“, „Nixons Wortbruch besiegelte das Ende von Bretton Woods“; „Staatsbankrotte und Inflationen gehen Hand in Hand“, „Was das für Sie als Anleger bedeutet“ sowie „Wie das nächste Währungssystem aussehen kann und wird“. Darüber hinaus lesen Sie in der aktuellen Juli-Ausgabe „Wehe, wenn die Blase an den Rentenmärkten platzt!“, aber auch konkrete Kaufempfehlungen, mit denen Sie jetzt von der brisanten Lage an den Aktienmärkten profitieren, beispielsweise mit interessanten Short-Empfehlungen.

 Claus Vogt

Herr Claus Vogt

Chefredakteur Krisensicher Investieren


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