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Trendwende fast geglückt

Chartanalyse

Seit dem dramatischen Anstieg bis auf 1.357 USD Anfang September hatte ich die Edelmetalle in den letzten drei Monaten sehr skeptisch betrachtet. Tatsächlich wurde die lange vermutete finale Abwärtswelle erst Ende November nach einer zähen Seitwärtsphase losgetreten.

Mittlerweile dürfte der Spuk aber mit zunehmender Wahrscheinlichkeit ausgestanden sein. Wie aufgezeigt, könnte noch ein zweites Standbein im Bereich um 1.236 USD oder noch eine allerletzte Abwärtswelle in Richtung 1.200 – 1.220 USD notwendig sein.

Sehr viel wahrscheinlicher ist es aber, dass der Goldpreis sein Tief bei 1.236 USD am Dienstag vor einer Woche gefunden hat und sich bereits im Anfangsstadium einer neuen Aufwärtswelle befindet. Endgültig bestätigt ist diese These aber erst mit einem Anstieg über 1.295 USD. Bereits ein jetzt möglicher Tagesschlusskurs oberhalb von 1.262 USD wäre ein sehr konstruktives Signal.

In jedem Fall lässt sich aus dem Blick auf den bereinigten Terminmarkt sowie die ab jetzt günstige Saisonalität in Verbindung mit der überverkauften Lage ein vielversprechendes erstes Quartal 2018 ableiten. Sollte Gold jetzt die Trendwende gelungen sein, wäre ein Anstieg bis zum offenen Gap im Bereich um 1.345 USD bis zum kommenden Frühjahr durchaus realistisch.

Zusammenfassung Goldedition 20.12.2017

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