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Mein Gold-Preisbänder-Indikator bestätigt die Goldhausse

Quer gedacht

Lieber Leser,

die große Bedeutung, die ich meinem Gold-Preisbänder-Indikator beimesse, habe ich in den vergangenen Monaten mehrmals hervorgehoben: In Zeiten einer Goldhausse ist er mein wichtigstes Instrument für die Steuerung der von mir empfohlenen Gold- und Silberminenaktien-Positionen. Am 21. Juni, also nächsten Dienstag, erscheint eine neue Ausgabe von Krisensicher Investieren. Hier werde ich Ihnen die Konstruktion und den systematischen Einsatz des sehr wichtigen und überaus nützlichen Gold-Preisbänder-Indikators ausführlich erläutern und  erklären. 

Für Sie soll heute der Hinweis genügen, dass dieser Indikator Anfang Juni das von mir erwartete Kaufsignal gegeben hat (siehe blauer Kreis im folgenden Chart). Dabei handelt es sich um das erste Kaufsignal seit 2011. Deshalb kommt diesem Signal eine doppelte Bedeutung zu. 

Dieses wichtige Kaufsignal hat eine zweifache Bedeutung

Erstens bestätigt dieses Kaufsignal unsere Prognose, dass am Goldmarkt Mitte Dezember 2015 eine neue Hausse begonnen hat. Eine ausführliche Begründung dieser Prognose haben wir Ihnen in unserer Themenschwerpunkt-Ausgabe „Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor“ geliefert. In dieser umfangreichen Analyse, die wir am 19. Dezember 2015 veröffentlicht haben, finden Sie nicht weniger als 26 Argumente, die für einen steigenden Goldpreis sprechen. Gerne können Sie diese Themenschwerpunkt-Ausgabe auf www.krisensichinvestieren.com abrufen. Mit dem aktuellen Kaufsignal unseres Gold-Preisbänder-Indikators ist ein weiteres schwergewichtiges Argument hinzugekommen.

Zweitens signalisiert es das Ende der Korrektur, die Anfang Mai bei einem Goldpreis von 1.306 $ pro Unze begonnen hat. Das nächste Kursziel ist jetzt das erste obere Preisband des Indikators, das im Moment bei 1.330 $ verläuft und steigt (roter Kreis). 

Ich gehe jetzt davon aus, dass der Indikator wie schon in früheren Haussephasen auch in den jetzt wieder regelmäßig Kauf- und Verkaufssignale gibt. Seine Ausrichtung ist übrigens mittelfristiger Natur, das heißt die Signale gelten gewöhnlich für mehrere Wochen oder sogar Monate.

Goldpreis pro Unze in $ mit Preisbändern, Momentum-Oszillator, 2014 bis 2016

 Goldpreis pro Unze in $ mit Preisbändern, Momentum-Oszillator, 2014 bis 2016
Dieser wichtige Indiaktor hat gerade das erste Kaufsignal seit 2011 gegeben (blauer Kreis). Nächstes, aber bestimmt nicht letztes Kursziel, ist das erste obere Preisband, das derzeit bei 1.330 $ verläuft und steigt (roter Kreis). Quelle: StockCharts.com

Nutzen Sie den Indikator zur Steuerung Ihres Goldminenaktien-Depots

Konkret bedeutet das, dass Sie nach einem Kaufsignal möglichst voll bei Gold- und Silberminenaktien investiert sein sollten. Und wenn der Indikator anzeigt, dass sich das Chance-Risiko-Verhältnis weiterer Kursgewinne wieder deutlich verschlechtert hat, reduzieren Sie Ihr Engagement. Wenn Sie es sich einfach machen möchten, folgen Sie den  Kauf- und Verkaufsempfehlungen in meiner Börsenpublikation Krisensicher Investieren.

Diese Vorgehensweise schont Ihre Nerven, ohne dass Sie dabei Gefahr laufen, den Haussezug dauerhaft zu verpassen. Denn der durch das jeweils nächste Kaufsignal angezeigte Wiedereinstieg an der jeweils nächsten Haltestation ist ja bereits beschlossene Sache.

An den Aktienmärkten hat die nächste Abwärtswelle begonnen

Abschließend möchte ich Ihre Aufmerksamkeit kurz auf die Aktienmärkte lenken. Hier deutet inzwischen alles darauf hin, dass die Bearmarketrally, die Mitte Februar begonnen hat, nun endgültig vorüber ist. Der DAX ist von seinem Mitte April erreichten Zwischenhoch bei 10.500 Punkten schon wieder 1.000 Punkte gefallen. Stellen Sie sich darauf ein, dass er im Lauf dieser Abwärtswelle auf neue Jahrestiefs fallen wird, also unter die Marke von 8.700 Punkte, die er am 11. Februar erreicht hatte. 

Der DAX befindet sich längst in einer Baisse

Aus charttechnischer Sicht gibt es beim DAX und zahlreichen anderen Indizes keinerlei Zweifel, dass sie sich in der Frühphase einer Baisse befinden. Die Trendfolgeindikatoren wie beispielsweise die 200-Tage-Durchschnittlinie fallen schon seit vielen Monaten. Und die Kurserholung der vergangenen Wochen hat den DAX lediglich von unten kommend zurück an diese Linie geführt.

DAX, 2014 bis 2016

DAX, 2014 bis 2016
Der DAX hat den Höhepunkt seiner Bearmarketrally bereits Mitte April bei einem Stand von 10.500 Punkten erreicht. Quelle: StockCharts.com

Die fallende 200-Tage-Durchschnittlinie ist ein idealer Endpunkt für ausgeprägte Bearmarketrallys, das heißt ein perfekter Verkaufszeitpunkt. Falls Sie diese Ausstiegsgelegenheit nicht genutzt haben sollten und trotz der extrem hohen Überbewertung der führenden US-amerikanischen Aktienmärkte noch engagiert sind, dann sollten Sie jetzt zügig aktiv werden. Der DAX befindet sich in einer Baisse, die noch sehr viel Luft nach unten hat. Bezogen auf den Weltleitindex S&P 500 rechne ich in den kommenden Monaten mindestens mit einer Kurshalbierung. Was das für den DAX bedeutet, muss ich Ihnen nicht erklären. 

Sie wollen mehr erfahren über meinen Gold-Preisbänder-Indikator? Oder welche Short-Positionen ich derzeit empfehle, damit Sie auch an fallenden Kursen profitieren? Dann testen Sie noch heute meinen Börsenbrief Krisensicher Investieren 30 Tage kostenlos.
 

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Ihr

Claus Vogt, Chefredakteur „Krisensicher Investieren“ 

Dieser Beitrag enthält Auszüge aus Claus Vogts Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN, den er seit November 2013 gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt. Hier verfolgt der ausgewiesene Börsenkenner mit spitzer Feder das Marktgeschehen und unterstützt seine Leser mit fundierten Anlageempfehlungen.


Zum Autor:

Claus Vogt ist Buchautor (Das Greenspan Dossier, Die Inflationsfalle, The Global Debt Trap, jeweils gemeinsam mit Roland Leuschel).

Claus Vogt hat den Beginn einer langfristigen Goldhausse bereits 2001 exakt beim Tiefstkurs von 255 $ vorhergesagt. Gemeinsam mit Roland Leuschel hat er in den Jahren 2000 und 2007 nicht nur rechtzeitig vor dem Platzen der Spekulationsblasen an den weltweiten Aktien- und Immobilienmärkten gewarnt, sondern auch jetzt wieder die aktuelle Krise 2016 prognostiziert. Aktuell untermauern 34 Argumente den Beginn der von Claus Vogt prognostizierten Goldpreis-Rallye. Er ist überzeugt, dass sich Ihnen gerade bei den Goldminenaktien atemberaubende Chancen bieten. Gerade hat der für ihn so wichtige Gold-Preisbänder-Indikator ein Kaufsignal generiert. Jetzt ist die Bahn endgültig frei nach oben.

Gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt er den Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN. Lesen Sie in der aktuellen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Rezession und Wirtschaftszyklus in puncto Börse“ von KRISENSICHER INVESTIEREN, dem Börsenbrief, der Ihr Vermögen schützt und bewahrt, folgende Themen: „Auf welche Wirtschaftsindikatoren Sie wirklich achten müssen“, „Ökonomie: die Lehre vom menschlichen Handeln“, „Was ist eine Rezession?“, „Exkurs: Die Österreichische Theorie des Wirtschaftszyklus“ sowie „Der typische Verlauf von Rezessionen, einer Aktienbaisse und einer Goldhausse“. Darüber hinaus lesen Sie in der aktuellen Juni-Ausgabe, welches Damoklesschwert über Europa schwebt, das die Banken und damit den DAX erheblich unter Druck bringen werden. Deshalb raten wir Ihnen, die von uns empfohlenen Short-Positionen umgehend zu kaufen und jetzt neben Gold auch auf Silber und Platin zu setzen. Handeln Sie jetzt. 

 Claus Vogt

Herr Claus Vogt

Chefredakteur Krisensicher Investieren


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