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Maple Leaf: Royal Canadian Mint lässt Fälschern keine Chance

Produktneuheiten

Wer in diesen Tagen eine prägefrische Ausgabe des „Maple Leaf“ aus Kanada erhält oder ein Foto des Jahrgangs 2014 davon betrachtet, dürfte über ein paar Details stolpern – denn die neuesten Münzen sehen auf den ersten Blick ein wenig anders aus als ihre Vorgänger aus vorherigen Jahrgängen. Und die Details sorgen auf den ersten Blick für Verwirrung, tatsächlich verstärken sie jedoch den Schutz vor Fälschungen für Sammler und sorgen dafür, dass der „Maple Leaf“ inzwischen die am schwersten zu fälschende Bullion-Silbermünze ist.

Der Hintergrund der Münzen weist anstelle des glatten und matten „Finish“ eine komplexe, radiale Linienstruktur auf – diese ist so fein gezeichnet, dass sie nur von professionellen Hochleistungs-Prägemaschinen mikrometergenau hergestellt werden kann. Das Licht wird durch die Linien kunstvoll gebrochen, durch sie entsteht ein faszinierender Effekt. In diese Linienstruktur ist ein kleines „Privy Mark“ in Form eines Ahornblatts eingearbeitet, welches die letzten beiden Ziffern des Prägejahres enthält. Auch das Ahornblatt wurde mit einer besonderen Struktur versehen, die sich vom Hintergrund abhebt.

Mit diesen zusätzlichen Details, welche ab dem Jahrgang 2014 auf den silbernen „Maple Leaf“-Münzen zu sehen sind, sorgt die „Royal Canadian Mint“ dafür, dass die Münzen praktisch „unfälschbar“ werden. Das matte Mini-Ahornblatt, welches auf den ersten Blick wie ein Schmutzfleck aussieht, wird mit Lasertechnologie eingeprägt. cherheitsmerkmal wurde zuvor auf den „Maple Leaf“-Goldmünzen ab dem Jahrgang 2013 und zuvor auf Umlaufmünzen zu 1 und 2 Dollar aus Kanada getestet. Die Silbermünzen sollen künftig jedes Jahr analog zum goldenen Pendant ebenfalls mit den zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet werden.

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