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Gold in Euro bestätigt neue Goldhausse - Steigen Sie jetzt auf den Goldzug

Quer gedacht

Zunächst einmal wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben ein wunderbares neues Jahr mit viel Erfolg, Gesundheit und dem nötigen Quäntchen Glück. In meinem Beitrag für pro aurum vom 15. Dezember 2014 habe ich Sie unter der Überschrift „Gold in Euro signalisiert schon den Beginn der nächsten Hausse“ auf die sich mehrenden bullishen Zeichen am Goldmarkt aufmerksam gemacht. Damit habe ich dem einen oder anderen von Ihnen nach dem häufigen Auf und Ab der letzten Monate vor Weihnachten vielleicht etwas Hoffnung gemacht hat. Jetzt kann ich Ihnen eine weitere sehr erfreuliche Mitteilung machen. Durch die Entwicklung der vergangenen Tage ist ein weiteres und gleichzeitig sehr wichtiges Signal dazugekommen: Der Goldpreis in Euro hat ein klares und sehr bullishes charttechnisches Haussesignal gegeben.

Konkret ist der Goldpreis in Euro in den vergangenen Tagen aus seiner wohlgeformten 15-monatigen Bodenformation in einer dynamischen Bewegung nach oben ausgebrochen, wie Sie auf dem folgenden Chart sehen. Damit ist die Bodenformation beendet und mit ihr auch die zyklische Goldbaisse, die 2011 begonnen hat.

Ja, Sie lesen richtig, die Baisse ist vorüber. Und ich lasse mich auf diese Aussage gerne festnageln, wohl wissend, dass es an den Märkten keine absolut sicheren Prognosen gibt. Sie befinden sich am Beginn einer neuen zyklischen Goldhausse mit entsprechend sehr großem Gewinnpotenzial, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Goldpreis pro Unze in Euro, Momentum-Oszillator, 2013 bis 2015

Goldpreis pro Unze in Euro, Momentum-Oszillator, 2013 bis 2015
Hier sehen Sie eine lehrbuchartige Bodenformation, die gerade mit einem Ausbruch nach oben, also einem klaren Kaufsignal abgeschlossen wurde. Quelle: StockCarts.com

Jetzt besteht sehr großes Aufwärtspotenzial bei Gold …

Wie lange die neue Hausse dauern und wie weit der Goldpreis steigen wird? Eigentlich muss uns diese Frage heute noch nicht beschäftigen, da die Antwort zu einem großen Teil davon abhängt, wie es mit der Staatsverschuldung und der Geldpolitik weitergehen wird. Meine derzeitige Antwort auf diese Frage lautet deshalb einfach nur: Die Hausse wird wahrscheinlich mehrere Jahre anhalten und sehr deutliche Kursgewinne mit sich bringen.

Warum? Weil die weltweite Staatsschuldenorgie und der hemmungslose Einsatz der Gelddruckmaschine trotz sehr bescheidener realwirtschaftlicher Ergebnisse ungebremst weitergehen wird. Weil beides spätestens im nächsten Konjunkturabschwung sogar noch ausgeweitet werden wird. Weil das Großbankensystem ebenso marode ist wie die Staatsfinanzen. Weil das Euro-Experiment zum Scheitern verurteilt ist und deshalb auch scheitern wird. Weil das Ende dieses Experiments für Deutschland sehr teuer wird und zumindest in einigen europäischen Ländern zu sehr hohen Inflationsraten führt. Und schließlich, weil das Finanzsystem und das untrennbar damit verwobene Weltwährungssystem völlig ungedeckter und das heißt beliebig vermehrbarer Währungen den kommenden Vertrauensverlust wohl kaum überstehen kann.

Das sind die wichtigsten Gründe, die für eine ausgeprägte Goldhausse sprechen. Und ja, sie sind nicht neu. Aber sie sind alle heute ausgeprägter als jemals zuvor. Lassen Sie sich also nicht dadurch verwirren, dass der Goldpreis seit 2011 eine zyklische Baisse durchlaufen hat. Denn Kursbewegungen und fundamentale Entwicklungen laufen nicht immer synchron. Die Finanzgeschichte liefert zahlreiche Beispiele, in denen eigentlich offensichtliche fundamentale Entwicklungen an den Märkten zunächst ignoriert und wegdiskutiert wurden – bis sie sich dann doch mit Macht durchgesetzt haben.

… und noch atemberaubendere Chancen bei den Minenaktien

Während Gold in erster Linie dem Vermögenserhalt dient, können Sie mit Goldminenaktien in Haussezeiten atemberaubende Gewinne machen. So sind die beiden Goldminenaktien, die wir am 17.11. beziehungsweise am 26.11.2014 in unserem Krisensicher Investieren Trading-Depot zum Kauf empfohlen haben, seither um 28,6% und 22,5% gestiegen. Doch das ist erst der Anfang.

Wenn unsere Annahme stimmt, dass wir uns in der Frühphase einer Goldhausse befinden, dann können Sie in den kommenden Monaten und Jahren sehr viel Geld mit Goldminenaktien verdienen. Während der Goldhausse von 2008 bis 2011 stieg der US-Goldminenindex „Gold Bugs“ von 150 auf 640 Punkte. Und während der Hausse von Ende 2000 bis Anfang 2008 von 35 Punkten auf 500. Das sind spektakuläre Kursgewinne.

Mit unserem Preisbänderindikator und einem mehrstufigen Auswahlprozess zum Aufspüren attraktiver Kaufkandidaten sind wir bestens positioniert, um von der nächsten Hausse der Edelmetallaktien zu profitieren. Von den Medien unbeachtet konnten Goldanleger übrigens im letzten Jahr 12% Plus machen, während der hochgejubelte DAX lediglich +2,5% aufs Parkett legte. Machen Sie mit, und fordern Sie noch heute unseren Börsenbrief Krisensicher Investieren 30 Tage kostenlos zum Test an.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende

Ihr

Claus Vogt, Chefredakteur „Krisensicher Investieren“

Dieser Beitrag enthält Auszüge aus dem aktuellen Claus Vogt Marktkommentar und Claus Vogts Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN, den er seit November 2013 gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt. Hier verfolgt der ausgewiesene Börsenkenner mit spitzer Feder das Marktgeschehen und unterstützt seine Leser mit fundierten Anlageempfehlungen.


Zum Autor:

Claus Vogt ist Buchautor (Das Greenspan Dossier, Die Inflationsfalle, The Global Debt Trap, jeweils gemeinsam mit Roland Leuschel).

Claus Vogt hat den Beginn einer langfristigen Goldhausse bereits 2001 exakt beim Tiefstkurs von 255$ vorhergesagt und gemeinsam mit Roland Leuschel im Jahr 2000 und 2007 rechtzeitig vor dem Platzen der Spekulationsblasen an den weltweiten Aktien- und Immobilienmärkten gewarnt.

Gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt er den Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN. Lesen Sie in der im Januar erschienenen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Nullzinspolitik und Altersvorsorge“ von KRISENSICHER INVESTIEREN, dem Börsenbrief, der Ihr Vermögen schützt und bewahrt, folgende Themen: „Lebensversicherungen, Liechtensteiner Policen, Goldkauf und Verwahrung“, „Kapitallebensversicherung: vom Lieblingskind zum Sorgenkind“, „Fallstricke bei Kündigung und Verkauf von Kapitallebensversicherungen“, „Was Sie tun sollten, nachdem Sie Ihre Kapitallebensversicherung gekündigt haben“, „Liechtensteiner Versicherungspolice: eine attraktive Lösung“ sowie „Gesunder Menschenverstand spricht mehr denn je für Gold“. Darüber hinaus lesen Sie in der aktuellen Januar-Ausgabe warum Barack Obama schon jetzt der Schuldenkönig der Welt ist und wie Sie sich jetzt angesichts des Wiederauflebens der Eurokrise richtig positionieren.

 Claus Vogt

Herr Claus Vogt

Chefredakteur Krisensicher Investieren


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