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Gold: Das Tor in Richtung 1.000 USD steht offen

Chartanalyse

Lange hat es gedauert. Immer wieder hat uns der Goldmarkt verwirrt und an der Nase herum geführt, immer wieder kam es zu schnellen Gegenbewegungen, immer wieder legte sich die Lethargie über den Goldmarkt und immer wieder konnten die Bären letztlich die Notierungen im Anschluss ein Stück tiefer drücken.

Nun stehen wir direkt vor der lange genannten Zielzone dieses Bärenmarktes. Die Bewegung der letzten sechs Wochen hat Kapitulationscharakter und ist übertrieben. Aber genau so sind die Märkte eben. In der dunkelsten Stunde gibt es jedoch bereits klare antizyklische Kaufsignale vom Terminmarkt als auch vom Sentiment.

Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wird der Goldpreis in den nächsten Tagen, maximal bis zum Jahresende, vermutlich aber im Umfeld des anstehenden FED-Zinsentscheides (16.12.) das Tief in dieses Bärenmarktes ausloten. Ich habe immer wieder die Zone von 980,00 bis 1.035,00 USD genannt. Dabei scheint mir ein Vordringen in den Bereich 1.000,00 bis 1.025,00USD als gesetzt. Eine Übertreibung bis auf 980,00 USD ist aufgrund der Lethargie der letzten Wochen denkbar, aber nicht zwingend. Bei Übertreibungen nach oben werden für alle klar ersichtliche Zielmarken gerne überrannt. Auf dem Weg nach unten hingegen springen viele schon vor der eigentlichen Zielmarke an Bord. Insofern muss die Marke von 1.000,00 USD nicht unbedingt unterschritten werden.

Bleiben sie ruhig und nutzen sie diese große Chance, denn Gold wird sich spätestens ab Anfang Januar 2016 dynamisch erholen können. Nach dem finalen Ausverkauf sehe ich den Goldpreis in ca. 2-3 Jahren bei 1.500,00 USD.

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