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Geldentwertung nimmt Fahrt auf: Goldminenaktien bieten Ihnen jetzt die lukrativsten Gewinnaussichten

Quer gedacht

Liebe Leser,

mit einem Anstieg von 2,2% gegenüber dem Vorjahr sind die Preise in Deutschland im Februar so stark gestiegen wie zuletzt im August 2012. 2,2% sind zwar nicht allzu viel. In Zeiten der EZB-Nullzinspolitik bedeutet diese Geldentwertung aber eine durchaus schmerzhafte Enteignung der Sparer. Wenn Sie für Ihr Geld auf Ihrem Konto nur noch 0,3% Zinsen bekommen, entsteht hier eine Differenz von 1,9%. Geld, das Sie sicher verlieren.

Außerdem beginnt bekanntlich auch die längste Reise mit einem ersten Schritt. Diese Aussage gilt ausdrücklich auch für Geldentwertungen, wie die Finanzgeschichte immer wieder eindrucksvoll gezeigt hat.

Draghi hat Ihrem Sparbuch den Kampf angesagt – und wird gewinnen

Tatsache ist, dass die Zentralbankbürokraten weltweit schon seit Jahren eine höchst inflationäre Geldpolitik betreiben und der Preisstabilität ganz ausdrücklich den Kampf angesagt haben. Dass sich daran sobald nichts ändern wird, hat EZB-Präsident Mario Draghi am 9.3.2017 erneut in aller Klarheit ausgesprochen: „Der EZB-Rat erwartet weiterhin ein Verharren der Zinsen auf dem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau für einen langen Zeitraum.“

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Zentralbanker mit Ihrer Politik der Geldentwertung letztlich auch „Erfolg“ haben werden, und die aktuellen Inflationszahlen unterstreichen diese Prognose. Die Zerstörung von Währungen gehört schließlich zu den ganz wenigen Dingen, die Zentralbanker tatsächlich zu leisten im Stande sind und in allen Teilen der Welt auch immer wieder vollbracht haben. Die Dummen sind dann wir, weil wir zusehen können, wie unser Geld von Tag zu Tag an Wert verliert.

Wie Sie auf dem folgenden Chart sehen, haben wir den unteren zyklischen Wendepunkt bei den offiziellen Inflationszahlen bereits in den Jahren 2015/16 hinter uns gelassen. Jetzt befinden wir uns wahrscheinlich am Beginn einer Reise, an deren Ende eine galoppierende Geldentwertung stehen wird. 

Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland in % gegenüber Vorjahresmonat, 2010 bis 2017

Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland in % gegenüber Vorjahresmonat, 2010 bis 2017
Mit aktuell 2,2% ist die Geldentwertung deutlich höher als die Zinsen, so dass Sie als Sparer zusehen können, wie Sie enteignet werden. Quelle: Deutsche Bundesbank

Die harte Bestrafung des Sparers und die breit angelegte Vernichtung von Kaufkraft und Wohlstand werden der Preis dafür sein, dass wir Geldpolitikern wie Mario Draghi, Alan Greenspan oder Ben Bernanke die absolutistische Herrschaft über die Gelddruckmaschine überlassen haben.

Geld und Staat: Eine Geschichte von Lug und Trug

Die Geschichte von Staat und Geld ist ohne Wenn und Aber eine Geschichte von Lug und Trug, die stets auf Kosten des kleinen Mannes geht. Die Draghis und Bernankes dieser Welt haben diesem gigantischen Betrug ein weiteres langes Kapitel hinzugefügt, das ich gerne als lehrreich bezeichnen würde. Nach den bisherigen Erfahrungen scheint die Menschheit aus diesen Erfahrungen aber letztlich keine bleibenden Lehren zu ziehen.

„Wenn man die Geschichte des Geldes studiert, kann man nicht umhin, sich darüber zu wundern, dass die Menschen den Regierungen so lange Zeit eine Macht anvertraut haben, die sie über 2000 Jahre hinweg in der Regel dazu gebrauchten, sie auszunützen und zu betrügen“, schrieb der große Ökonom und Wirtschaftsphilosoph Friedrich August von Hayek völlig zurecht in seinem 1976 erschienenen Buch „Die Entnationalisierung des Geldes“. Dieses Buch ist heute aktueller als je zuvor, und ich kann es Ihnen als Lektüre nur wärmstens ans Herz legen.

Gold ist der beste Schutz vor Geldentwertung

Langfristig war Gold stets der beste Schutz vor Geldentwertung. Das wird auch dieses Mal nicht anders sein. Deshalb empfehle ich den Lesern meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren ausdrücklich einen hohen Goldanteil.

Sichern Sie Ihre Gewinne mit Hilfe enger Stop-Loss-Marken ab

Silber und Platin sehe ich lediglich als Beimischungen. Aufgrund der hohen Volatilität dieser beiden Edelmetalle empfehle ich Ihnen hier eine kurz- bis mittelfristig orientierte Vorgehensweise. Silber und Platin sollten Sie also kaufen, sobald sich ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis zeigt. Diese Käufe versehen mit engen Stop-Loss-Marken, die auf dem Weg nach oben nachgezogen werden, um Gewinne zu sichern und auch zu realisieren. Dann warten Sie Gewehr bei Fuß auf die nächste Kaufgelegenheit. So mehren Sie Ihr Vermögen bei begrenztem Risiko.

Kaufen Sie darüber hinaus ausgewählte Gold- und Silberminenaktien, damit Sie Ihr Vermögen in diesen schwierigen Zeiten nicht nur schützen, sondern auch mehren. Denn hier spielt in Zukunft die Musik, mit der Sie der Geldentwertung die kalte Schulter zeigen können. Aufgrund der hohen Volatilität dieses Sektors empfehle ich auch zum Managen dieser Positionen den konsequenten Einsatz von Stop-Loss-Orders.

Die nächste Kaufgelegenheit für Minenaktien bahnt jetzt sich an

Der Gold- und Silberminen Index (Gold Bugs) hat in den vergangenen vier Wochen wieder einmal deutlich korrigiert. Das hat dazu geführt, dass einige der von mir empfohlenen Aktien dieses Sektors ausgestoppt wurden, teilweise mit Gewinnen von mehr als 100%.

Jetzt bahnt sich die nächste attraktive Kaufgelegenheit an. Dann heißt es für Sie wieder mutig werden und die sich Ihnen bietenden Chancen wahrzunehmen.

Im Vergleich zu Gold- und Silberminenaktien sind die normalen Aktienmärkte eine langweilige Veranstaltung. Mit Minenaktien können Sie innerhalb weniger Wochen Gewinne machen, auf die Sie im DAX selbst in den besten Zeiten jahrelang warten müssen. Die Chance, die dieser Sektor Ihnen bietet, sollten Sie sich vor dem oben beschriebenen Hintergrund einer völlig verantwortungslosen Geldpolitik nicht entgehen lassen. Welche Werte zu meinen Top-Favoriten gehören, erfahren Sie in meinem Börsenbrief Krisensicher Investieren. Hier für 30 Tage kostenlos anfordern.

Ich wünsche Ihnen ein fröhliches Wochenende, 

Ihr

Claus Vogt, Chefredakteur Krisensicher Investieren

P.S.: An den Aktienmärkten rückt der Zeitpunkt für den Kauf von Short-Positionen, mit denen Sie an fallenden Kursen Geld verdienen können, immer näher. Bereiten Sie sich vor!

Dieser Beitrag enthält Auszüge aus Claus Vogts Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN, den er seit November 2013 gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt. Hier verfolgt der ausgewiesene Börsenkenner mit spitzer Feder das Marktgeschehen und unterstützt seine Leser mit fundierten Anlageempfehlungen. 


Zum Autor:

Claus Vogt ist Buchautor (Das Greenspan Dossier, Die Inflationsfalle, The Global Debt Trap, jeweils gemeinsam mit Roland Leuschel).

Claus Vogt hat den Beginn einer langfristigen Goldhausse bereits 2001 exakt beim Tiefstkurs von 255 $ vorhergesagt. Gemeinsam mit Roland Leuschel hat er in den Jahren 2000 und 2007 nicht nur rechtzeitig vor dem Platzen der Spekulationsblasen an den weltweiten Aktien- und Immobilienmärkten gewarnt, sondern auch jetzt wieder die aktuelle Krise 2017 prognostiziert. Aktuell untermauern 34 Argumente den Beginn der von Claus Vogt prognostizierten Goldpreis-Rallye. Er ist überzeugt, dass sich Ihnen gerade bei den Goldminenaktien in 2017 atemberaubende Chancen bieten.

Gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt er den Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN. Lesen Sie in der aktuellen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Charttechnische Signale erkennen +++ Wachstumsbremse Bürokratie“ von KRISENSICHER INVESTIEREN, dem Börsenbrief, der Ihr Vermögen schützt und bewahrt, folgende Themen: „Fundamentalanalyse ausgehebelt Entbürokratisierung unverzichtbar“, „Bürokratieabbau in Deutschland – ein Märchen“, „Exkurs: Das Subsidiaritätsprinzip“, „Entbürokratisierung durch den Bund?“, „Das Bürokratiemonster EU“, „Die Bürokratie und das Unbehagen an ihr“, „Was den Bürokratieabbau so schwierig macht“, „Es muss an Lebenssachverhalte angeknüpft werden“ sowie „Große Defizite beim IT-Einsatz“.

Darüber hinaus lesen Sie in der aktuellen März-Ausgabe von KRISENSICHER INVESTIEREN: „Vielsagende Parallelen zwischen Trump und Hoover, dem US-Präsidenten der Weltwirtschaftskrise“, „Druckenmiller setzt jetzt wieder auf Gold“, „Extreme Überbewertung des S&P 500“, „Gold-Preisbänder-Indikator steigt wieder“, sowie zwei lukrative Kaufempfehlungen, die Ihr Depot krisensicher machen. Handeln Sie jetzt.

 Claus Vogt

Herr Claus Vogt

Chefredakteur Krisensicher Investieren


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