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Bereitet Gold sein Comeback als sicherer Hafen vor?

Die Aktienmärkte taumeln, die Anleihemärkte sind unter Druck – bereitet Gold sein Comeback als sicherer Hafen vor? Das große Wirtschaftsmagazin „FOCUS Money“ hat die turbulenten Entwicklungen an den Finanzmärkten zum Anlass genommen, um die Perspektiven der Edelmetalle unter die Lupe zu nehmen. Dabei griffen die Wirtschaftsjournalisten in gleich drei Beiträgen auf die Expertise von pro aurum zurück.

Der Einstieg in die Titelgeschichte „Macht und Mythos“ dürfte schmerzhafte Erinnerungen wecken, „FOCUS Money“ beschreibt darin den Goldpreiscrash vom April 2013. Doch der Manipulationsverdacht besteht bis heute – und in den vergangenen zwei Jahren hat sich Gold erstaunlich gut von den Angriffen erholt. Die Gesetze des Marktes lassen sich also offenbar doch nicht so leicht aushebeln – auch nicht durch die Zentralbanken. Bei denen heiße es nämlich „nicht manipulieren, sondern intervenieren“, stellt Uwe Bergold, Goldexperte und Partner bei pro aurum, klar. Doch auch die Politik des billigen Geldes werde auf Dauer keine Belastung für den Goldpreis darstellen, analysiert Uwe Bergold in der Titelgeschichte von „FOCUS Money“.

Der renommierte Edelmetall-Experte steht für das Wirtschaftsmagazin in einem ausführlichen Interview Rede und Antwort – und gibt eine Prognose für den Goldpreis aus, die aus heutiger Sicht unwahrscheinlich klingen mag, jedoch gut begründet ist. Er erinnert, dass der Goldpreis seit seinem Tiefpunkt Ende 2013 und trotz der negativen Stimmung bereits um 15 Prozent zugelegt hat. Gold werde durch die Blasenbildung am Aktienmarkt, am Anleihemarkt sowie bei Immobilien für immer mehr Anleger zu einer Alternative und Absicherung gegen den großen Crash. Und spätestens, wenn die Inflation steigt, dürfte Liquidität in die Edelmetallmärkte zurückfließen. Bergold rät zudem zu einem Investment in Minenwerte – sie sind nach seiner Einschätzung „die günstigsten Anlagen auf diesem Planeten“.

Neben diesen strategischen Tipps bietet „FOCUS Money“ seinen Lesern auch eine ganz praktische Hilfestellung beim Edelmetallkauf – und empfiehlt hierfür ausdrücklich pro aurum als seriösen Händler. Das Magazin schlägt vor, insbesondere auf die hohe Feinheit von Goldmünzen sowie -barren zu achten. Kleine Stückelungen sind proportional teurer, deshalb rät „FOCUS Money“ zu weltweit gehandelten Unzen-Münzen wie dem Maple Leaf oder dem Krügerrand. Das Magazin weist auch auf die Probleme bei Investment-Alternativen zu physischem Gold hin: So beinhalten beispielsweise Bonus- und Discountzertifikate mit Goldbezug – anders als von vielen Anlegern erwartet – keinen Anspruch auf physisches Gold. Hierbei handelt es sich vielmehr um „Papiergold“ – und wer auf „echtes“ Edelmetall nicht verzichten will, für den ist pro aurum die erste Adresse.

Hier können Sie sich die Beiträge in FOCUS Money durchlesen. 

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre.


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