2016 verspricht ein sehr gutes Jahr für Gold und Goldminenaktien zu werden

Quer gedacht

In unserer aktuellen Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe „Strategische und taktische Argumente für Gold – Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor“ haben Roland Leuschel und ich die außergewöhnlich zahlreichen bullishen Argumente für Gold zusammengestellt, die es derzeit gibt. Dabei sind wir auf insgesamt 26 bullishe Argumente gekommen.

Diese lassen sich in politisch-strategische Argumente und eher marktbezogene Argumente unterteilen, wobei die Abgrenzung teilweise unscharf ist. Politisch-strategische Argumente sind vor allem dazu geeignet, die Notwendigkeit des Goldkaufs als Versicherung gegen unverantwortlich regierende (Geld)-Politiker zu begründen. Demgegenüber betrachten marktbezogene Argumente das Geschehen am Goldmarkt aus dem Blickwinkel eines Börsianers, der in erster Linie wissen möchte, ob die Kurse steigen oder fallen werden. Zusammengenommen ergeben beide Gruppen von Argumenten einen umfassenden Eindruck davon, wohin die Reise am Goldmarkt gehen wird.

26 bullishe Signale signalisieren eine langfristige Goldhausse

Diese Flut bullisher Signale hat Seltenheitswert. In ähnlicher Form war sie zuletzt im Jahr 2001 zu beobachten, als sich die Edelmetalle am Beginn einer Hausse befanden, die viele Jahre anhalten sollte. Ich gehe davon aus, dass sich diese sehr einseitig bullishe Konstellation auch jetzt wieder als Sprungbrett einer großen Goldhausse erweisen wird. Roland Leuschel und ich gehörten Anfang 2001 übrigens zu den ganz wenigen Analysten, die damals den Beginn einer langfristigen Goldhausse prognostiziert haben.

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Völlig unabhängig von diesen längerfristigen Überlegungen rechne ich bereits kurzfristig, das heißt in den kommenden zwei bis drei Monaten, mit einem Anstieg des Goldpreises von 10% bis 15%. Dafür sprechen vor allem die ausgeprägten Kaufsignale der Sentimentindikatoren und der Terminmarktpositionen, die ich hier aus Platzgründen nicht näher besprechen kann. Deshalb muss der Hinweis genügen, dass sich beide Kennzahlen auf dem niedrigsten Stand seit 2001 befinden.

Ein charttechnisches Kaufsignal für Gold – 10 bis 15 % Plus sind jetzt kurzfristig wahrscheinlich

Die aktuelle charttechnische Situation stützt diese bullishe Prognose. Wie Sie auf dem folgenden Chart sehen, hat sich in den vergangenen sieben Wochen bei Gold in US-Dollar ein kleiner Doppelboden gebildet. Am 6. Januar erfolgte der Ausbruch nach oben, ein klares Kaufsignal.

Aufgrund der Kürze der Bodenformation ist dieses Kaufsignal zwar nur kurzfristiger Natur. Als zusätzliches Signal der oben genannten zwei- bis dreimonatigen Rally von 10% bis 15% reicht es aber allemal.

Interessanterweise befinden sich die Tiefpunkte dieses Doppelbodens direkt an der im Chart blaugestrichelt eingezeichneten Unterstützungslinie, was die Verlässlichkeit der Formation erhöht. Darüber hinaus zeigt der Preis-Momentum-Oszillator (PMO), den Sie im unteren Teil des Charts sehen, ebenfalls eine bullishe Konstellation, indem er im überverkauften Bereich notiert und steigt. Damit deutet auch er auf einen bevorstehenden Kursanstieg hin.

Goldpreis pro Unze in $, Momentum-Oszillator, 2015 bis 2016

Goldpreis pro Unze in $, Momentum-Oszillator, 2015 bis 2016
Der Ausbruch aus dem kleinen Doppelboden, dessen Obergrenze bei 1.088 $ verläuft, ist bullish. Die positive Divergenz des PMO (blaue Pfeile) gibt diesem Signal zusätzliche Bedeutung. Quelle: StockCharts.com

Schließlich hat sich beim PMO eine positive Divergenz gebildet, indem der PMO im Unterschied zum Goldpreis Ende November nicht mehr unter sein Juli/August-Tief gefallen ist. Die beiden blauen Pfeile verdeutlichen das. Diese Entwicklung ist wichtig, weil bedeutende Trendwenden sehr häufig mit Divergenzen des PMO und anderer Momentum-Indikatoren einhergehen.

26 Argumente sprechen derzeit für Gold und noch mehr für Goldminenaktien

Mit 26 bullishen Argumenten ist die aktuelle Konstellation außergewöhnlich bullish für Gold. Lassen Sie sich diese seltene Gelegenheit nicht entgehen.

Wenn der Goldpreis in den kommenden Wochen wie von mir erwartet „nur“ 10% bis 15% steigt, dann winken Ihnen bei ausgewählten Goldminenaktien natürlich sehr viel höhere Gewinne. Nutzen Sie diese attraktive Chance, und bestellen Sie noch heute meinen Börsenbrief Krisensicher Investieren für einen kostenlosen 30-Tage-Test, um zu erfahren, welche Goldminenaktien jetzt am erfolgversprechendsten sind.

Ihr

Claus Vogt, Chefredakteur „Krisensicher Investieren“

P.S.: In unserem Musterdepot befinden sich derzeit übrigens auch fünf Short-Positionen, mit denen Sie vom Kursrückgang an den allgemeinen Aktienmärkten profitieren.

Dieser Beitrag enthält Auszüge aus Claus Vogts Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN, den er seit November 2013 gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt. Hier verfolgt der ausgewiesene Börsenkenner mit spitzer Feder das Marktgeschehen und unterstützt seine Leser mit fundierten Anlageempfehlungen.


Zum Autor:

Claus Vogt ist Buchautor (Das Greenspan Dossier, Die Inflationsfalle, The Global Debt Trap, jeweils gemeinsam mit Roland Leuschel).

Claus Vogt hat den Beginn einer langfristigen Goldhausse bereits 2001 exakt beim Tiefstkurs von 255 $ vorhergesagt und gemeinsam mit Roland Leuschel im Jahr 2000 und 2007 rechtzeitig vor dem Platzen der Spekulationsblasen an den weltweiten Aktien- und Immobilienmärkten gewarnt. Jetzt sieht er das Ende der zyklischen Goldpreis-Baisse und prognostiziert gerade bei den Goldminenaktien atemberaubende Chancen.

Gemeinsam mit Roland Leuschel schreibt er den Börsenbrief KRISENSICHER INVESTIEREN. Lesen Sie in der aktuellen Themenschwerpunkt-Ausgabe „Baisse an den Aktienmärkten und ihre Verstärker“ von KRISENSICHER INVESTIEREN, dem Börsenbrief, der Ihr Vermögen schützt und bewahrt, folgende Themen: „Crash-Gefahr größer denn je“, „Wirtschaft und Märkte sind und bleiben zyklisch“, „Mangelnde Liquidität wird auf dem Weg nach unten zum Problem“, „Lehrreiche Gemeinsamkeiten der Börsen Chinas und Griechenlands“, „Aktienrückkäufe waren eine bedeutende Triebfeder der Hausse, jetzt werden sie die Baisse verstärken“; „Nutzen und Grenzen der Chartanalyse“. Darüber hinaus lesen Sie in der gerade erschienenen Dezember-Ausgabe, wieso die FED in der Falle sitzt und was das für Sie als Börsianer bedeutet. Darüber hinaus stellen wir Ihnen ein gerade erfolgtes bedeutendes Kaufsignal für Goldminenaktien vor, besprechen ausführlich die potenzielle Trendwende bei den Frühindikatoren, erklären Ihnen, warum Kenner des Coppock-Indikators jetzt von einer „Killerwelle“ sprechen und runden die Ausgabe durch eine äußerst lukrative Neuempfehlung ab.

 Claus Vogt

Herr Claus Vogt

Chefredakteur Krisensicher Investieren


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