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Die Pressemitteilungen der pro aurum Gruppe und unserer Handelshäuser finden Sie hier im Überblick. Alles, was wir seit Stunde Null verlautbart haben, ist hier veröffentlicht und als offene Datei zum Download verfügbar. Wir freuen uns, wenn Sie uns im Falle einer Veröffentlichung ein Belegexemplar zuschicken. Herzlichen Dank!

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30.01.2012

pro aurum-Gründer zu Unternehmern des Jahres 2011 gewählt
München, 30. Januar 2012 – Robert Hartmann und Mirko Schmidt, die Gründer und Geschäftsführer des Edelmetallhandelshauses pro aurum, wurden zu den „Unternehmern des Jahres 2011“ in Bayern gewählt und im Rahmen des Schwarz-Weiß-Balls ausgezeichnet. Die Urkunde wurde am vergangenen Samstagabend im Festsaal des Münchner Löwenbräukellers von Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer (siehe Bild unten und in der Anlage) übergeben.

Ausschlaggebend für die Wahl sind laut Jury hervorragende Leistungen und vorbildhaftes Verhalten in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Unternehmenswachstum, Innovationskraft sowie das soziale und gesellschaftliche Engagement der Gründer. Die Jury setzte sich zusammen aus Vertretern des Bundes der Selbstständigen, der Wirtschaftsjuroren, der Familienunternehmer, des Bundesverbandes Junger Unternehmer und der Mittelstandsunion der CSU München.

„Das Münchner Goldhaus von pro aurum steht für den unternehmerischen Erfolg der beiden Gründer. Ob in München, Berlin, Düsseldorf, Dresden, Bad Homburg, Zürich, Lugano oder Wien: Serviceorientierung, Kundennähe, Fairness und Zuverlässigkeit sind oberstes Gebot bei pro aurum. Uns als Jury hat diese Leistung sehr beeindruckt. Mit der Auszeichnung wollen wir aber auch das stille Engagement der beiden Unternehmer in zahlreichen sozialen Projekten würdigen“, sagt Richard Schaurich, Bezirksvorsitzender München des Bundes der Selbstständigen.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und danken vor allem unseren Mitarbeitern für ihre hervorragenden Leistungen in den vergangenen Jahren. Wir haben immer an unsere Idee geglaubt. Mittlerweile bezeichnen uns wichtige deutschsprachige Leitmedien als Marktführer im Bereich des privaten Edelmetallhandels. Auch das macht uns stolz“, sagt Mirko Schmidt, Gründer und Geschäftsführer von pro aurum.

 

Übergabe der Urkunde durch Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle (m.) an die Preisträger Robert Hartmann (li.) und Mirko Schmidt (r.)

Die pro aurum Gruppe:

Das private Handelshaus für Edelmetalle wurde 2003 von Robert Hartmann und Mirko Schmidt in München gegründet. Als erster deutscher Edelmetallhändler hat pro aurum im April 2005 einen Online-Shop (www.proaurum.de) für physisches Gold eröffnet. In den Handelshäusern München, Düsseldorf, Berlin, Dresden, Bad Homburg, Wien, Zürich und Lugano beraten mehr als 90 Edelmetall- und Numismatik-Experten Privatkunden, Vermögensberater und Banken beim An- oder Verkauf von Gold, Silber, Platin und Palladium. pro aurum kann zu jeder Zeit rechtsverbindliche, transparente und handelbare Kurse darstellen. Die Zielsetzung des Unternehmens ist der Vermögens- und Inflationsschutz. Neben physischen Edelmetallen bietet pro aurum seinen Kunden die Fondslösung pro aurum ValueFlex (www.proaurum-valueflex.de) sowie eine numismatische Abteilung (www.proaurum-numismatik.de) an.
Hier können Sie sich über die Unternehmenszentrale von pro aurum informieren – das Goldhaus in München (www.proaurum-goldhaus.de).
 
Weitere Informationen zur Unternehmensgruppe:

pro aurum OHG
Benjamin Summa, Unternehmenssprecher
Telefon (089) 444 584 - 344
benjamin.summa@proaurum.de




17.01.2012

Reaktion von pro aurum auf die Postbank-Studie zur Altersvorsorge

Das Edelmetallhandelshaus pro aurum, bereits seit 2008 in Österreich vertreten, verlegt seine Niederlassung vom Stadtrand Wiens ins Zentrum, in die Seilerstätte 15. Die neue Geschäftsstelle ist besser angebunden, liegt ganz in der Nähe der Münze Österreich AG, einem der wichtigsten Handelspartner von pro aurum und hat längere Öffnungszeiten, um besser auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen.
 
„Wir merken, dass immer mehr Kunden auf der Suche nach Beständigkeit und Verlässlichkeit sind. Edelmetalle werden vor diesem Hintergrund als Mittel zur Bewahrung der Kaufkraft entdeckt. Unseren Privatkunden kommt es sehr entgegen, dass sie jetzt nicht mehr in den 23. Bezirk fahren müssen, sondern die Produkte und Dienstleistungen von pro aurum zentral im 1. Bezirk wahrnehmen können“, sagt Claus Gabler.
 
Mirko Schmidt, Gründer und Geschäftsführer von pro aurum, bestätigt: „Die räumliche Nähe zu unseren Kunden ist für uns ein entscheidender Qualitätsfaktor. In allen Handelshäusern von pro aurum bekommen Interessierte kompetente Beratung durch Edelmetall- und Numismatik-Experten. Wir freuen uns sehr darüber, unsere langjährigen Kunden aus Wien jetzt auch direkt im Zentrum der österreichischen Hauptstadt durch ausgewiesene Experten wie Claus Gabler und sein Team betreuen zu können“.
 
Mag. Gerhard Starsich, Generaldirektor der Münze Österreich, ergänzt: „Die Kooperation mit pro aurum, einem unserer bedeutendsten Vertriebspartner, ist ausgesprochen erfreulich und läuft seit Anbeginn ausgezeichnet. Das Verhältnis ist ein sehr vertrauensvolles und freundschaftliches. Die Tatsache, dass das Unternehmen nun im 1.Bezirk ansässig ist, zeigt die starke Wachstumsdynamik bei pro aurum.“
 
Beim Opening Day am 27.Jänner 2012 wird Europas größte Goldmünze in der neuen pro aurum Niederlassung ausgestellt. Der so genannte „Big Phil“ wiegt ca. 31kg, misst 37cm Durchmesser und hat einen Nennwert von 100 000 Euro. Laut dem gegenwärtigen Goldpreis ist die Münze zurzeit 1,3 Millionen Euro wert. Pro aurum lädt um 10 Uhr zu einem Presseempfang in die neuen Räumlichkeiten bei Canapés vom Schwarzen Kameel und Goldprosecco. Interessierte können sich die neue Geschäftsstelle in der Seilerstätte 15 und den goldenen Philharmoniker von 9-18 Uhr ansehen.
 
Ort:                              Pro Aurum
Zeit:                             27. Januar 2012, 10 Uhr Presseempfang
Adresse:                      Seilerstätte 15, 1010 Wien
Telefon:                       +43 1 888 05 10-0
Website:                     http://www.proaurum.at
Öffnungszeiten:          Montag bis Freitag 9-13 Uhr und 14-18 Uhr
 
Die pro aurum Gruppe:

Das private Handelshaus für Edelmetalle wurde 2003 von Robert Hartmann und Mirko Schmidt in München gegründet. Als erster deutscher Edelmetallhändler hat pro aurum im April 2005 einen Online-Shop (www.proaurum.de) für physisches Gold eröffnet. In den Handelshäusern München, Düsseldorf, Berlin, Dresden, Bad Homburg, Wien, Zürich und Lugano beraten mehr als 90 Edelmetall- und Numismatik-Experten Privatkunden, Vermögensberater und Banken beim An- oder Verkauf von Gold, Silber, Platin und Palladium. pro aurum kann zu jeder Zeit rechtsverbindliche, transparente und handelbare Kurse darstellen. Die Zielsetzung des Unternehmens ist der Vermögens- und Inflationsschutz. Neben physischen Edelmetallen bietet pro aurum seinen Kunden die Fondslösung pro aurum ValueFlex (www.proaurum-valueflex.de) sowie eine numismatische Abteilung (www.proaurum-numismatik.de) an.
Hier können Sie sich über die Unternehmenszentrale von pro aurum informieren – das Goldhaus in München (www.proaurum-goldhaus.de).
 
Weitere Informationen zur Unternehmensgruppe:

pro aurum OHG
Benjamin Summa, Unternehmenssprecher
Telefon (089) 444 584 - 344
benjamin.summa@proaurum.de




20.10.2011

Reaktion von pro aurum auf die Postbank-Studie zur Altersvorsorge

Gold wird immer beliebter – die aktuellen Umfragen und Studien zur Vermögensanlage und Altersvorsorge belegen dies eindrucksvoll. Laut der heute vorgestellten Postbank-Studie können sich immer mehr Bundesbürger vorstellen, für ihre Altersvorsorge in Gold zu investieren.

Die Ergebnisse der Postbank-Studie decken sich mit den Forsa-Umfragen, die pro aurum in den vergangenen Wochen zur Goldnachfrage in Auftrag gegeben hat: Ziel unserer Untersuchung war es zu ermitteln, welche der fünf vorgegebenen Geldanlagen (Aktien, Anleihen, Festgeld, Fondsanteile und Gold) aus Sicht der Bürger ab 18 Jahre am besten als langfristige Geldanlage mit mindestens drei Jahren Laufzeit geeignet ist. An erster Stelle platzierte sich Gold: 34 Prozent der Bürger würden sich heute für diese Anlage entscheiden, weil sie vermuten, dass Gold nach mindestens drei Jahren Laufzeit den meisten Gewinn bringt. 22 Prozent halten Festgeld für besonders lukrativ, wenn es um langfristige Geldanlagen geht. Mit deutlichem Abstand folgen Fondsanteile (12 %), Aktien (11 %) und Anleihen (5 %).

Robert Hartmann, Geschäftsführer von pro aurum: Mich persönlich hat es nicht erstaunt, dass Gold in der großen Postbank-Studie vor traditionellen Geldanlagen wie Lebensversicherungen und Sparbriefen gelandet ist. Mehr als fünf Prozent unserer Kunden geben mittlerweile an, Lebensversicherungen aufgelöst zu haben, um in Edelmetalle umzuschichten. Die größte Angst der Kunden ist, dass durch eine starke inflationäre Entwicklung im Zusammenhang mit der Eurokrise Kapital vernichtet wird. Die Postbank-Studie zeigt, dass die Menschen großes Vertrauen in die Anlageklasse Gold haben. Dies spricht eindeutig gegen die Annahme, man stehe bereits vor dem Platzen einer Goldblase.

Auch das Studien-Ergebnis, dass sich das Goldinteresse bei jüngeren Berufstätigen im Alter von 16 bis 29 Jahren gegenüber dem Vorjahr verdoppelt habe, sehen wir tagtäglich in der Praxis. Unsere Kunden sind nicht mehr ausschließlich männlich und gut situiert. Seit 2010 hat sich unsere Kundenbasis wesentlich verbreitert, angefangen bei Auszubildenden, Studenten und jungen Familien mit Kindern. Wir konnten von Januar 2011 bis heute bei den Privatkunden ein Plus von knapp 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnen, die Umsätze nahmen im selben Zeitraum um 45 Prozent zu.

In den Monaten April, Mai und Juni 2011 verkauften wir in der pro aurum-Gruppe insgesamt rund 2,3 Tonnen Gold in Form von Münzen und Barren. Im Juli, August und September stieg der Umsatz auf 3,4 Tonnen an.
 




26.09.2011
Statement von pro aurum:
Enorme Kundennachfrage führt zu Lieferverzögerungen

 

Nach den starken Kursrückgängen beim Gold und Silber in den vergangenen Tagen sehen wir erneut eine enorme Zunahme von Kaufaufträgen im Onlineshop von pro aurum. Die Anzahl der Orders übersteigt mittlerweile das Niveau der Jahre 2008 (Pleite der Bank Lehman Brothers) und 2010 (erste Berichte über die in Zweifel gezogene Liquidität Griechenlands). Auch im Münchner Goldhaus und in den Lokationen von pro aurum hat sich die Kundennachfrage sehr stark erhöht. 99 Prozent der Kunden sind derzeit auf der Käuferseite.

Hieraus ergeben sich Verzögerungen in der Orderkette (Zahlungseingang, Verpackung, Logistik). Wir garantieren zwar, dass trotz des hohen Aufkommens alle angenommenen Orders zum zugesagten Kurs rechtsverbindlich ausgeführt werden, wir wollen aber auch explizit darüber informieren, dass es momentan zu Lieferverzögerungen von ein bis zwei Wochen kommen kann. Sollte die enorme Nachfrage anhalten, behält sich die Geschäftsführung von pro aurum vor, ggf. eine Mindestordergröße von 3000 Euro einzurichten.


Auch das Angebot von Altgold hat sich vervielfacht.
Die mit uns kooperierenden Scheideanstalten können die eingereichten Edelmetallmengen nicht mehr wie gewohnt innerhalb von sieben bis zehn Tagen schmelzen und analysieren. Auch hier kann es aktuell zu Wartezeiten von bis zu drei Wochen kommen.


Wie kam es zu den Preisrückschlägen?
Durch die hohen Verluste an praktisch allen Märkten (Ausnahme Anleihen AAA) sind viele Marktteilnehmer gezwungen, Positionen aufzulösen. Diese Verkaufsaufträge treffen auf eine ausgedünnte Nachfrage an den Futuresmärkten und lösen so immer weitere Stopploss-Verkäufe aus. Zudem sind an einigen Edelmetallbörsen wegen der hohen Volatilität die Einschussbeträge signifikant erhöht worden – die Investoren müssen also mehr Geld als Sicherheit hinterlegen, was den erzielbaren Hebeleffekt verringert. Um der Erhöhung dieser Margenanforderungen zu entsprechen, müssen viele Marktteilnehmer Teile Ihrer Positionen veräußern, was weiter Druck auf die Notierungen ausübt.

Ein Ende dieser starken Korrektur ist schwierig zu prognostizieren. Wir sind jedoch der Meinung, dass es sich hier unter mittel- bis langfristigen Aspekten um eine gute Kaufgelegenheit handelt. Wir nutzen als Edelmetallhandelshaus die Preisrücksetzer jedenfalls für einen weiteren Ausbau unserer Positionen.

Gold wird weiterhin eine zentrale Rolle als krisen- und inflationssichere Anlage bei den deutschen Anlegern einnehmen. Denn bei Aktien, Anleihen oder Zertifikaten befürchten die Investoren das Risiko des Komplettausfalls. Dies hat auch eine repräsentative Forsa-Umfrage bestätigt, die wir kürzlich in Auftrag gegeben haben: Ziel der Untersuchung war es zu ermitteln, welche der fünf vorgegebenen Geldanlagen (Aktien, Anleihen, Festgeld, Fondsanteile und Gold) aus Sicht der Bürger ab 18 Jahre am besten als langfristige Geldanlage mit mindestens drei Jahren Laufzeit geeignet ist. An erster Stelle platziert sich Gold: 34 Prozent der Bürger würden sich heute für diese Anlage entscheiden, weil sie vermuten, dass Gold nach mindestens drei Jahren Laufzeit den meisten Gewinn bringt. 22 Prozent halten Festgeld für besonders lukrativ, wenn es um langfristige Geldanlagen geht. Mit deutlichem Abstand folgen Fondsanteile (12 %), Aktien (11 %) und Anleihen (5 %).

Zahlen zum operativen Geschäft: In den Monaten Mai und Juni 2011 verkauften wir in der pro aurum-Gruppe (Goldhaus und Niederlassungen)  rund 1,4 Tonnen Gold in Form von Münzen und Barren. Im Juli und August stieg der Umsatz auf deutlich über 2 Tonnen an. Wir konnten von Januar bis August 2011  bei den Privatkunden ein Plus von 45 Prozent verzeichnen, die Umsätze nahmen im selben Zeitraum um knapp 40 Prozent zu.





09.09.2011
Forsa-Umfrage im Auftrag von pro aurum:
Gold ist für die Deutschen die beste langfristige Vermögensanlage.

 

Ziel der Untersuchung war es zu ermitteln, welche der fünf vorgegebenen Geldanlagen (Aktien, Anleihen, Festgeld, Fondsanteile und Gold) aus Sicht der Bürger ab 18 Jahre am besten als langfristige Geldanlage mit mindestens drei Jahren Laufzeit geeignet ist. Die Befragung erfolgte anhand von computergestützten Telefoninterviews.
 
An erster Stelle platziert sich Gold:

34 Prozent der Bürger würden sich heute für diese Anlage entscheiden, weil sie vermuten, dass Gold nach mindestens drei Jahren Laufzeit den meisten Gewinn bringt. 22 Prozent halten Festgeld für besonders lukrativ, wenn es um langfristige Geldanlagen geht. Mit deutlichem Abstand folgen Fondsanteile (12 %), Aktien (11 %) und Anleihen (5 %)
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Statement von pro aurum:

Die Umfrage zeigt eindeutig, dass Gold eine zentrale Rolle als krisen- und inflationssichere Anlage bei den deutschen Anlegern einnimmt. Bei Aktien, Anleihen oder Zertifikaten befürchten sie das Risiko des Komplettausfalls. Gold ist somit eine gute Absicherung für Turbulenzen an den Finanzmärkten. Der Preis hierfür ist die Tatsache, dass Gold keine laufenden Erträge, also Zinsen, bringt. Wir warnen unsere Kunden jedoch davor zu glauben, die Entwicklung an den Edelmetallmärkten sei eine Einbahnstraße, die nur bergauf führt. Wir rechnen vielmehr künftig mit teils extremen Schwankungsbreiten beim Goldpreis. Die Umschichtung des gesamten Vermögens in Edelmetalle wäre also ein Fehler. Ein gut strukturiertes Portfolio zeichnet sich durch eine gute Mischung aus. Aktuell sollten Anleger in eine (selbstgenutzte) Immobilie, 30 Prozent in Aktien großer Weltunternehmen und 20 Prozent in Edelmetalle wie Gold und Silber investieren sowie 10 Prozent für dringend notwendige Anschaffungen als Sparguthaben vorhalten.

 
Noch einige weitere Informationen:

In den Monaten Mai und Juni 2011 verkauften wir in der pro aurum-Gruppe (Goldhaus und Niederlassungen)  rund 1,4 Tonnen Gold in Form von Münzen und Barren. Im Juli und August stieg der Umsatz auf deutlich über 2 Tonnen an. Wir konnten von Januar bis August 2011  bei den Privatkunden ein Plus von 45 Prozent verzeichnen, die Umsätze nahmen im selben Zeitraum um knapp 40 Prozent zu.



 
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