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| Aktuelle Preise | Gold | Silber | Platin | Palladium | 17.05.12 - 14:41 |
| CHF USD EUR | 1.553,75 USD | 27,62 USD | 1.446,50 USD | 600,00 USD | Zur Preisliste |
Dr. Michael Grandt
Steigt der Goldpreis auf 3.000 Dollar je Feinunze oder wird er auf 800 Dollar fallen? Welcher Preis entspricht einer realistischen Bewertung? Diese Fragen sind beinahe so alt wie die Nutzung des Edelmetalls als Tausch- oder Zahlungsmittel selbst. Zeit also, sich damit zu beschäftigen.
Viele, sogar sehr viele »Fachleute« leben davon, dass Sie Ihnen Ihre Einschätzungen »verkaufen«, aber im Grunde genommen ist jede Aussage nur eine Spekulation nach dem Motto: Nichts Genaues weiß man nicht.
Die Goldpreiskorrekturen der vergangenen Monate bringen zwei Hauptlehren für Edelmetall-Anleger mit sich. Erstens: Der Kursverlauf ist keine Einbahnstraße ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Rückschläge sind jederzeit möglich. Zweitens: Großinvestoren können - ohne dass sich Kleinanleger darauf einstellen können - den Markt durch gezielte spekulative An- und Verkäufe massiv durcheinanderwirbeln.
Auf der Suche nach Erklärungen für den Kursverlust beim Gold hatten Analysten, Redakteure und andere Experten in den zurückliegenden Tagen mehrere Gründe parat: Zum einen mache der durch die wieder aufgeflammte Eurokrise erstarkte Dollar dem Goldpreis zu schaffen, zum anderen dämpfe der gefallene Ölpreis die Inflationssorgen etwas. Andere machten die Charttechnik für die Korrekturen verantwortlich, da wichtige Unterstützungslinien – wie die bei 1625 Dollar – gerissen worden seien. Des Weiteren erklärten sich Beobachter den schwächelnden Goldpreis durch Verluste am Aktienmarkt, die nun durch Verkäufe in anderen Anlageklassen (wie Gold) ausgeglichen werden müssten. Doch wie auch bei früheren Kurs-Rückschlägen dürften auch größere Transaktionen kurzfristiger Spekulanten die Edelmetallpreise auf Talfahrt geschickt haben. Analysten der Commerzbank teilen aktuell jedenfalls mit, dass es laut CFTC-Statistik zur Marktpositionierung der spekulativen Finanzanleger in der Woche zum 8. Mai bei Gold zu einem Abbau der Netto-Long-Positionen um 18 Prozent bzw. 19,7 Tsd. auf 90,4 Tsd. Kontrakte gekommen sei.
Wer jetzt in den Edelmetallmarkt einsteigen oder seinen ganz persönlichen Goldschatz aufstocken möchte, muss also vor allem eins mitbringen: Ein solides Vertrauen in seine Anlagestrategie. Denn auf den ersten Blick ist das Marktverhalten oft widersprüchlich, wie auch die neuerliche Kurskorrektur zeigt. Denn parallel zu diesem dramatischen Preisverfall vermelden deutsche Edelmetallhändler wieder eine stark steigende Nachfrage von Käuferseite - ein Phänomen, das in den vergangenen Jahren immer wieder zu beobachten war, wenn der Goldkurs einen Rückschlag erlitt. Im September 2011, als die großen Zeitungen vom "größten Preis-Verfall bei Gold und Silber seit 30 Jahren" berichteten und Gold um 7 Prozent sowie Silber um 16 Prozent einbrachen, waren Münzen und Barren bei den meisten Händlern restlos ausverkauft - ein Kuriosum, da fallende Kurse gemeinhin als Zeichen geringerer Nachfrage verstanden werden.
Dienstag, 15.05.2012
Der Goldpreis müsste aufgrund der Inflation bzw. des daraus erfolgten Kaufkraftverlustes auf mehr als 7.000 Euro steigen, um das Tageshoch von 850 Dollar des Jahres 1980 real zu übertreffen, schreibt pro aurum-Gründer Robert Hartmann in einem Gastbeitrag für das österreichische Finanzportal Biallo. Der langfristige Aufwärtstrend ist nach Hartmanns Meinung trotz der Korrekturen in den vergangenen Wochen intakt.
„Wichtige Fundamentaldaten sprechen dafür, dass die Edelmetallpreise auch künftig anziehen werden, beispielsweise die enorme Gold-Nachfrage aus China und Indien, die inflationsbedingten Kostensteigerungen bei Förderung und Verarbeitung sowie die zunehmenden geopolitischen Risiken und die rasant steigenden Staatsverschuldungen“, schreibt Hartmann.
Hier können Sie den gesamten Beitrag lesen:
http://www.biallo.at/artikel/Geldanlage/edelmetall-der-goldpreis-muesste-auf-mehr-als-7000-euro-steigen.php
In meiner letzten Analyse hatte ich die Marke von 31,00US$ als zentrale und entscheidende Unterstützung genannt und auf Crashgefahren bei den Weißmetallen hingewiesen. Kurz darauf brachen die Silbernotierungen tatsächlich aus der sechswöchigen Seitwärtsphase nach unten aus. Zur Stunde notiert Silber klar unter 29,00US$. Nächste größere Unterstützung ist erst bei 26,15US$ auszumachen. Sollte auch hier kein Halt gefunden werden, muss in den kommenden Wochen bzw. Monaten ein finaler Ausverkauf bis auf 20,00US$ eingeplant werden.
Als kurzfristig unterstützend werte ich die Tatsache, dass sich der Silberpreis nun bereits seit sieben Handelstagen ganz eng am unteren Bollinger Band abwärts bewegt und der RSI (26,43) auf dem Tageschart mittlerweile überverkaufte Werte anzeigt. Die Wahrscheinlichkeit einer scharfen Gegenbewegungen (Short Squeeze) steigt somit von Tag zu Tag an und könnte im Laufe der kommenden Woche eine Erholung bis auf knapp 30,50US$ erzwingen.
Da jedoch die gesamte Abwärtsbewegung seit Ende Februar noch nicht den typischen Charakter eines finalen und dramatischen Ausverkaufs besitzt, gehe ich davon aus, dass wir nach einer kurzen Erholung für die kommenden Wochen oder Monaten noch mal deutlich tiefere Edelmetallpreise sehen werden. Preislich dürfte das beim Silber mind. 26,00US$ bedeuten, wahrscheinlicher sind mittlerweile sogar 20,00US$. Erst danach dürfte sich der übergeordnete Aufwärtstrend bei den Edelmetallen zurückmelden.
Mit „Holt unser Gold heim!“ haben die Taxpayers Association of Europe e.V. (TAE) und die Deutsche Edelmetall-Gesellschaft e.V. (DEG) eine Initiative gestartet, die nicht nur Beachtung, sondern vor allem Unterstützung verdient.
Schweigen ist Gold
Bekanntlich besitzen die Deutschen mit rund 3.401 Tonnen den nach offiziellen Angaben zweitgrößten Goldschatz der Erde. Ein Schatz, um den sich allerlei Legenden ranken, woran die Deutsche Bundesbank als treuhänderische Verwalterin des deutschen Goldes nicht unschuldig ist. Ihre Informationspolitik lässt – wie auch zum Thema „Target-2“ (s.u.) – regelmäßig mehr Fragen offen, als sie beantwortet. Zugute halten muss man der Bundesbank allerdings, dass sie sich auch den Begehrlichkeiten der Politik stets widersetzte, die den deutschen Goldschatz in der Vergangenheit schon mehrfach verfrühstücken wollte. Allerdings wurde jetzt ruchbar, dass die Frankfurter Schatzhüter ihre Aufgabe nicht so ernst nahmen, wie man es gerade von dieser Institution erwartet hatte: Die Bestandsführung an den ausländischen Lagerorten geriet wegen einer offenbar unzureichend ausgeübten Kontrollfunktion in die öffentliche Kritik.
Aktivseite der Bundesbank erodiert
Das wirft die grundsätzliche Frage auf, warum Teile des deutschen Goldes überhaupt im Ausland verwahrt werden sollen. Zwingende Gründe oder überzeugende Argumente sind nicht bekannt. Zudem widerspricht es dem Geist einer solchen eisernen Reserve, sie an Orten zu verwahren, wo sie im Notfall dem eigenen direkten Zugriff entzogen ist. Diese Themen sind zwar nicht neu, gewinnen aber durch die krisenhafte Entwicklung des Eurosystems an Brisanz. In diesem Zusammenhang ist auf die massive Verschlechterung der Bilanzqualität der Deutschen Bundesbank hinzuweisen. So schwellen die Forderungen der Bundesbank im Rahmen des sogenannten Target-2-Systems, das zu einer Kreditquelle für bankrotte Staaten mutierte, weiter ungebremst an und erreichten zuletzt 615 Mrd. EUR. Mehr als 60%(!) der Aktivseite der Bundesbankbilanz bestehen damit aus zweifelhaften Forderungen: ein Grund mehr, den werthaltigsten Aktivposten, nämlich das Gold, zu sichern.
Die wesentlichen Forderungen
Dabei ist die Rückführung des Goldes in die jeweiligen Heimatländer (also nicht nur des deutschen Goldes nach Deutschland) nur eine von drei Hauptforderungen der Initiative. Als gedanklich erster Schritt wird ein „vollständiges und unabhängig testiertes physisches Voll-Audit … an allen Lagerorten“ gefordert. Eine solche körperliche Vollinventur ist überfällig, erfolgte sie doch seit Jahrzehnten nicht. Die dritte Forderung, den Goldreserven einen „verfassungsrechtlich abzusichernden bilanziellen Sonderstatus“ einzuräumen, ist angesichts der wachsenden Gefahr eines Untergangs der deutschen Goldreserven in den Wirrnissen des rein politisch motivierten Euro-Abenteuers sogar akut.
Mittwoch, 25. April 2012
Die Süddeutsche Zeitung hat die "Goldjungs" besucht – so bezeichnet die renommierte Tageszeitung im "Geld"-Ressort die pro aurum-Gründer Robert Hartmann und Mirko Schmidt und beschreibt die Erfolgsgeschichte des Münchner Edelmetall-Handelshauses. Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung bezeichnet Robert Hartmann die Produkte und Dienstleistungen, die im Münchner Goldhaus und den übrigen Lokationen verkauft werden, als "die Medizin für die Krankheit, an der unser Finanzsystem leidet". Im Artikel wird auch die Unternehmenszentrale von pro aurum – das Münchner Goldhaus – beschrieben: „Ein Quader mit goldener Fassade, 42 mal 23 Meter lang und acht Meter hoch. Hier geht genau die bisher weltweit geförderte Goldmenge einmal hinein.
Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung haben die pro aurum-Geschäftsführer darauf hingewiesen, dass sie in den kommenden Jahren eine deutliche Inflationsgefahr sehen: „Zentralbanken und Regierungen spielen seit Jahren auf Zeit, die wahren Probleme werden nicht angegangen", bekräftigen die Geschäftsführer. Robert Hartmann und Mirko Schmidt rechnen fest mit Inflation, solange die Staaten in aller Welt ihre Schulden nur mit neuen Schulden bekämpfen.
Dr. Michael Grandt
Wegen der anhaltenden Euro- und Schuldenkrise begreifen immer mehr Menschen, dass ihr Geld nicht mehr sicher, sondern eigentlich nur ein - von Regierungen legitimiertes -Versprechen auf einem quasi »wertlosen« Papierfetzen ist. Gold hingegen gilt als Krisen- und Vermögensschutz. Aber nicht jeder kann sich das gelbe Edelmetall leisten. Eine Alternative für den kleinen Geldbeutel ist Silber.
1. Hintergründe
Ähnlich wie Gold wurde Silber schon 5000 Jahre vor Christus zu Schmuck verarbeitet und diente in vielen frühen Gesellschaften als Zahlungsmittel.
Die weltweiten Silbervorkommen werden etwa 15 bis 20-mal höher geschätzt als die von Gold. Die Fördermenge beträgt etwa das Achtfache.
Demnach ist für Silberfans das ideale Edelmetall jenes, das über die Vermögenssicherung hinaus eine steigende realwirtschaftliche Bedeutung hat. Auf Silber trifft dies zu, denn die Industrie braucht immer mehr des weißen Edelmetalls – und das für folgende Zukunftstechnologien:
1. Silberbasierte Leitpasten in RFID-Transpondern
2. Nano-Silber in antibakteriellen Anwendungen
3. Silber-Zink-Akkumulatoren in mobiler Informations- und Kommunikationstechnologie
4. Silber-Katalysatoren in alkalihaltigen Brennstoffzellen
5. Bei OLED-Displays, Farbstoffzellen und solarthermischen Kraftwerken
Gastkolumne von James Turk
Vor einem Jahr lehnte Axel Weber überraschend den Spitzenposten bei der Europäischen Zentralbank ab, kurze Zeit darauf dankte er auch als Präsident der Bundesbank ab. Das Wall Street Journal berichtete damals, Webers Entscheidung habe "einen Grundpfeiler der Strategie [Angela Merkels] erschüttert, mit der das Vertrauen der Deutschen in den Euro wiederhergestellt werden sollte." Im Artikel heißt es weiter, sie „hatte gehofft, das Vertrauen der Deutschen in die Einheitswährung durch die Ernennung eines Deutschen zum EZB-Chef zurückgewinnen zu können.“
Das Vertrauen der Deutschen hatte sich die Bundesbank verdient: Über fünfzig Jahre hinweg hatte sie der Deutschen Mark eine Stabilität verliehen, die andere Zentralbanken nie erreichen konnten – mit Ausnahme der Schweizer Nationalbank, die eine ähnliche Politik auf Grundlage der geldpolitischen Disziplin der Deutschen betrieb.
Deutschland muss weiter auf die Wahl eines Deutschen ins Spitzenamt der EZB warten, da schließlich Mario Draghi mit dieser Aufgabe betraut wurde. Folglich musste Frau Merkel andere Maßnahmen ergreifen, um das Vertrauen in den Euro zu stärken. Zahlreiche Maßnahmen wurden auch ergriffen, doch alle politischen Entscheidungsträger der Eurozone übersehen offenbar die naheliegendste der vertrauensbildenden Maßnahmen: Die ordnungsgemäße Bilanzierung und Auflistung der Goldbestände der Zentralbanken.
Sollte das Währungsexperiment erfolgreich verlaufen, so wäre die korrekte Gold-Bilanzierung das Tüpfelchen auf dem i. Sie wäre nicht wirklich ein großes Vertrauensplus für eine Währung, die sich mit der Zeit erfolgreich bewährt. Aber viele haben nach wie vor ihre Zweifel, ob der Euro überhaupt im Umfeld zweier Krisen überleben kann, die sich gegenseitig durchdringen – eine Staatsschuldenkrise und eine Solvenzkrise auf Seiten der Banken. Wer sich um die Zukunft des Euro und auch des gesamten europäischen Bankensystems sorgt, kann zumindest etwas Trost darin finden, dass die Goldmengen, die in den Tresoren der einzelnen europäischen Zentralbanken verwahrt werden, insgesamt ausreichen würden, um einer Nachfolgewährung des Euro eine stabile Basis zu bieten – sollte dieser Schritt notwendig werden.
Wie wird sich der Goldmarkt in 2012 entwickeln?
Der Goldpreis müsste aufgrund der Inflation bzw. des daraus erfolgten Kaufkraftverlustes auf mehr als 7000 Euro steigen, um das Tageshoch von 850 Dollar des Jahres 1980 real zu übertreffen. Zu diesem Ergebnis kommen renommierte Analysten in Ihren aktuellen Studien. Da ist also noch sehr viel Luft nach oben. Der langfristige Aufwärtstrend ist meines Erachtens trotz der Korrekturen in den vergangenen Wochen intakt. Wichtige Fundamentaldaten sprechen dafür, dass die Edelmetallpreise auch künftig anziehen werden, beispielsweise die enorme Gold-Nachfrage aus China, die inflationsbedingten Kostensteigerungen bei Förderung und Verarbeitung sowie die zunehmenden geopolitischen Risiken und die rasant steigenden Staatsverschuldungen. Wir gehen davon aus, dass das Absicherungsbedürfnis der Anleger vor dem Hintergrund der Euro-Krise in den kommenden Monaten weiter zunehmen wird. Ein konkretes Kursziel zu nennen, wäre zwar unseriös – aber eines gilt: Solange die Eurostaaten Geld drucken, um Finanzlöcher zu stopfen, wird der Goldpreis per Saldo aufwerten. Das relativ hohe Kursniveau auf Dollar- und Eurobasis beim Goldpreis ist aufgrund der Währungsunsicherheit sicherlich kein Kaufhemmnis. Gold ist und bleibt ein Garant in Krisenzeiten für die Kaufkrafterhaltung und somit ein Muss in jedem Portfolio.
Wie ist das Geschäftsmodell aufgebaut und welche Ziele verfolgen Sie?
pro aurum steht für innovative und intelligente Produkte rund um Edelmetalle. Eines unserer Alleinstellungsmerkmale ist die hervorragende Edelmetallexpertise unserer Mitarbeiter in den Bereichen Beratung, Numismatik, Logistik und Handel. Die Zielsetzung ist, unsere Kunden durch über rund 60 Fachvorträge im Jahr und einen umfangreichen Informationsbereich auf unserer Webseite an diesem Expertenwissen teilhaben zu lassen. Auch die Begriffe Vermögens- und Inflationsschutz gehören zur Unternehmensphilosophie. Denn trotz milliardenschwerer Rettungsmanöver schwindet das Vertrauen der Bevölkerung in die Papierwährungen. Wir nehmen die Verantwortung wahr, Vermögen zu sichern und Existenzen zu schützen. Im Münchner Goldhaus und in den Niederlassungen in Berlin, Dresden, Bad Homburg, Düsseldorf, Wien, Zürich und Lugano bieten wir die komplette Bandbreite der Vermögenssicherung durch Edelmetalle an – dazu gehören der An- und Verkauf von Edelmetallen, eine numismatische Abteilung, Schließfächer, der mehrwertsteuerfreie Erwerb von weißen Edelmetallen (Silber, Platin, Palladium) im Zollfreilager in der Schweiz und in Hongkong, ein Edelmetalldepot im Goldhaus und in Wien sowie die Fondslösung pro aurum ValueFlex.
Freitag, 09.03.2012
Im Artikel „Reale Renditen“ beschäftigt sich manager magazin Online mit dem Vermögensschutz in Zeiten steigender Inflation. Die Redaktion beleuchtet unterschiedlichste Anlagen wie Immobilien, Gold, Oldtimer, Kunst, Diamanten und Wein. Im Absatz „Gold“ ist der Geschäftsführer von pro aurum, Robert Hartmann, Hauptzitatgeber. Seine These: „Die Goldpreis-Hausse wird in erster Linie genährt durch den Inflationseffekt, der sich auf alle zinstragenden Anlageklassen wie Anleihen ausgewirkt hat. Heute schon kompensieren die Zinsen, die Sparer erhalten, nicht die offizielle Inflationsrate, geschweige denn die tatsächliche Inflation. Die niedrigen Zinsen dieser Anlageklassen stehen meistens auf Jahre fest, sind nicht veränderbar und können somit eine schleichende Geldentwertung nicht ausgleichen. Die negative Realverzinsung geben unsere Kunden auch als Hauptgrund für das Engagement in Edelmetalle an.
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